Projekte und Produkte

Unsere Forschungs- und Entwicklungsarbeit passiert im Rahmen von Projekten - dazu gehören gleichermaßen Industrieprojekte, öffentlich finanzierte (Verbund-)Forschungsprojekte sowie aus Fraunhofer-Mitteln finanzierte Projekte der Vorlaufforschung. In vielen dieser Projekte können Sie unten stöbern - ebenso wie in Produkten, also Ergebnissen unserer F&E-Tätigkeit, die einen hohen technologischen Reifegrad erreicht haben. 

Praktische Hinweise:

  • Die zuletzt aktualisierten Projekte und Produkte werden zuerst angezeigt.
  • Sie können die Liste nach Abteilungs- oder Geschäftsfeld-Zuordnung sowie nach Freitext-Suchbegriffen filtern - bei letzteren muss die Schreibweise aber exakt stimmen.
  • Secure Plug and Work

    Ein Verbundprojekt im Rahmen der Bekanntmachung des BMBF »Intelligente Vernetzung in der Produktion – Ein Beitrag zum Zukunftsprojekt Industrie 4.0«

    Schnellere Inbetriebnahme und Umrüstung: Im Projekt wurde eine durchgängige Plug-and-Work-Fähigkeit in produktionsnahen Softwarekomponenten erzielt - unter Nutzung der Standards AutomationML und OPC UA. Dabei werden auch nicht-I4.0-kommunikationsfähige Komponenten mit I4.0-Eigenschaften nachgerüstet.

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  • SWAP – Heterogene, auslastungsoptimierte Roboterteams und Produktionsarchitekturen

    Hierarchische Schwärme, die (teil-)autonom zusammenarbeiten: Im Leitprojekt SWAP erarbeiten zehn Fraunhofer-Institute neue technologische Konzepte für die modulare und selbstorganisierte Produktion der Zukunft

    Im Fraunhofer-Leitprojekt SWAP erarbeiten zehn Fraunhofer-Institute technologische Konzepte für die modulare und selbstorganisierte Produktion der Zukunft, die nicht mehr zentral, sondern dezentral gesteuert wird - bis hin zu hierarchischen Schwärmen, deren Teilnehmer kollaborativ und (teil-)autonom zusammenarbeiten.

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  • Factory-X – souveräner Datenraum für den Maschinen- und Anlagenbau

    Ein offenes Datenökosystem für Fabrikausrüster und deren Kunden - auf den Fundamenten von Industrie 4.0 und Gaia-X/Catena-X

    Im Leuchtturmprojekt Factory-X entsteht ein offenes und kollaboratives Datenökosystem für Fabrikausrüster und -betreiber auf der Grundlage von Catena-X und Konzepten der Plattform Industrie 4.0.. Das Fraunhofer IOSB ist in einer Reihe von Use Cases beteiligt bzw. federführend.

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  • ALOPEX - Multispektrale Täuschsysteme für die moderne Kriegsführung

    Quantitative und objektive Bewertung sowie Optimierung von Signaturen

    Die Bedeutung von Tarnung und Täuschung hat angesichts der jüngsten Konflikte deut-lich zugenommen, in denen feindliche Streitkräfte häufig Täuschkörper einsetzen, um den Gegner dazu zu zwingen, wertvolle Ressourcen für falsche Ziele aufzuwenden. Pas-sive Täuschkörper, wie beispielsweise Systemnachbildungen hochwertiger Anlagen, ha-ben optische Luftaufklärungssysteme erfolgreich getäuscht, was die anhaltende Wirk-samkeit dieses Ansatzes selbst gegenüber hochentwickelten Überwachungsplattformen belegt. Diese Praxiserfahrungen unterstreichen den strategischen Wert von Investitionen in fortschrittliche Täuschungsfähigkeiten.

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  • Die vom Fraunhofer IOSB entwickelte XAI-Toolbox ist im Kern auf die KI-Erklärbarkeit ausgelegt. Sie ermöglicht die schnelle Auswertung verschiedener XAI-Methoden für KI-Verfahren. Das heißt, die Toolbox kann z. B. zur Datenanalyse, zum Debugging und zur Erklärung der Vorhersage eines beliebigen Black-Box-Modells eingesetzt werden.

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  • Tragflächen im Flug vermessen

    Innovatives Photogrammetrie-Verfahren

    Flugzeuge sparsamer zu machen, ist eines der wichtigsten Ziele der Luftfahrtindustrie. Lufthansa Technik nutzt dafür die von Haifischhaut inspirierte Technologie AeroSHARK, die den Reibungswiderstand und damit auch Emissionen deutlich senkt. Für die optimale Anbringung sind Strömungssimulationen unter Berücksichtigung der tatsächlichen Tragflächenform während des Fluges nötig. Diese zu vermessen, ist eine besondere Herausforderung – und eine Spezialität des Fraunhofer-Instituts für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB.

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  • Das TRM4 Batch Module ist eine maßgeschneiderte Lösung, die wir unseren Kunden zum Durchführen von TRM4-Berechnungen im Batchverfahren anbieten. Dabei definieren die Kunden, welchen Satz von TRM4-Eingabeparametern sie ändern und auf welche Ausgabeparameter sie zugreifen wollen. Im Gegenzug stellen wir eine C-Programmierschnittstelle für TRM4 zur Verfügung, welche sich in Software von Drittanbietern mit kompatibler C-Schnittstelle (z.B. Python, Matlab) einbinden lässt, um TRM4-Berechnungen im Batchverfahren für die definierten Ein- und Ausgabeparameter durchzuführen.

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  • Für die Leistungsbewertung von elektro-optischen Systemen haben Bildsimulationen Vor- und Nachteile gegenüber analytischen Modellen wie TRM4 . Dabei ergeben sich die größten Vorteile aus der Nutzung von Bilddaten, was sowohl eine realistische Simulation anisoplanatischer und statistischer Effekte wie der Turbulenz als auch die Simulation von erweiterten digitalen Signalverarbeitungsverfahren ermöglicht.

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