Projekte und Produkte

Unsere Forschungs- und Entwicklungsarbeit passiert im Rahmen von Projekten - dazu gehören gleichermaßen Industrieprojekte, öffentlich finanzierte (Verbund-)Forschungsprojekte sowie aus Fraunhofer-Mitteln finanzierte Projekte der Vorlaufforschung. In vielen dieser Projekte können Sie unten stöbern - ebenso wie in Produkten, also Ergebnissen unserer F&E-Tätigkeit, die einen hohen technologischen Reifegrad erreicht haben. 

Praktische Hinweise:

  • Die zuletzt aktualisierten Projekte und Produkte werden zuerst angezeigt.
  • Sie können die Liste nach Abteilungs- oder Geschäftsfeld-Zuordnung sowie nach Freitext-Suchbegriffen filtern - bei letzteren muss die Schreibweise aber exakt stimmen.
  • Das Projekt W-Net 4.0 zielt darauf ab, eine modulare und skalierbare Plattform zu entwickeln, die GIS-System, Simulationssoftware und Datenanalyse-Tools vereint und hohen IT-Sicherheitsstandards genügt. Verbunden mit neuartigen Dienstleistungskonzepten, Wertschöpfungsnetzwerken sowie Schulungskonzepten werden so kleine und mittlere Wasserversorgungsunternehmen erstmals befähigt, diese Technologien zu nutzen. Für große Versorger sollen neuartige und einfach handhabbare Datenanalyse- und Optimierungswerkzeuge sowie entsprechende Dienstleistungskonzepte zur Verfügung gestellt werden.

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  • Der dynOpt-Energiemanager ist vor allem für gewerbliche Objekte wie Mehrfamilienhäuser und Quartiere gedacht, bei denen mehrere Komponenten wie Wärmepumpen, PV-Anlage, Solarwärmeanlage, Gaskessel oder BHKW gekoppelt miteinander betrieben werden. Weiterhin leistet dynOpt-En eine Überwachung des Energieverbrauchs und der Kosten und vergleicht die realen mit den zu erwartenden Werten. Auf diese Weise können zeitnah Fehlfunktionen erkannt und über eine übersichtliche Visualisierung signalisiert werden bzw. an den Betreiber gemeldet werden.

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  • © Fraunhofer IOSB

    Das »Kompetenzzentrum für KI-Engineering CC-KING« bietet Unternehmen konkrete Unterstützung beim Einsatz von Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI) und des maschinellen Lernens (ML) an. Es erforscht die Grundlagen und entwickelt Werkzeuge für eine niedrigschwellige Implementierung von KI und ML in der betrieblichen Praxis.

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  • CACTUS-3D im Kontext Ziviler Sicherheit

    4D-Tatortrekonstruktion und georeferenzierte Bildsuche aus Bild- und Videomassendaten

    Im ermittlungstechnischen Bereich nimmt der Bedarf an Verfahren zur automatisierten, retrograden Bildauswertung aufgrund der stark anwachsenden Anzahl an Bild- und Videodaten immens zu. Intelligente Bildauswerteverfahren bieten hier zahlreiche Möglichkeiten, um die Ermittlungsgruppen der Polizeien zu unterstützen. Mit CACTUS-3D bieten wir eine integrierte Software mit aktuellen Verfahren aus der angewandten Forschung zur Unterstützung der Verarbeitung von Bild- und Videomassendaten für Ermittlungen von Tatherhängen in einem Tatort.

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  • AutoInspect: Inspektion komplexer Objekte – multisensoriell, modular, durchgängig digitalisiert

    Technische Infrastruktur und Digitaler Zwilling für Qualitätsprüfung und umfassende Auswertung

    © Fraunhofer IOSB

    »AutoInspect« ist ein System für die durchgängige Objektbeurteilung (in Echtzeit) durch multimodale Inspektion entlang des Produktionszyklus. Möglich ist sowohl eine direkte Reaktion auf die Ergebnisse als auch deren Langzeitbetrachtung. Das System wird durch einen digitalen Qualitätszwilling mit offenen I4.0-Standards unterstützt.

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  • Globale Zielstellung des Projektes ML4Heat ist die Entwicklung von Methoden und Software-Tools zur Optimierung des Betriebs von bestehenden Fernwärmenetzen unter energetischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Dazu sollen in starkem Maße Sensor- und Betriebsdaten der Fernwärmeübergabestationen sowie der Wärmebereitstellung gesammelt und mittels maschineller Lernverfahren ausgewertet werden.

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  • © Fraunhofer IOSB

    Das Industrial Security Testing Framework »ISuTest« ist ein Werkzeug zum Finden von Schwachstellen in den Implementierungen der Automatisierungskomponenten. Entdeckte Schwachstellen können durch den Hersteller behoben werden und damit die Angriffsfläche der Komponente verringern. Denn Robustheit gegenüber Angriffen wird in Zukunft ein Qualitätskriterium sein, mit dem sich Hersteller von anderen absetzen können.

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