Presseinformationen und aktuelle Meldungen

Alle Mitteilungen des Fraunhofer IOSB (ab 2018) sowie seiner Institutsteile IOSB-AST und IOSB-INA

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  • Erkenntnisse aus der Wiesn 2026 unterstützen die Sicherheit künftiger Großveranstaltungen / 2026

    Fraunhofer begleitet Crowd Monitoring auf dem Oktoberfest wissenschaftlich

    München / Karlsruhe / 16. September 2026

    © Fraunhofer IOSB (Aufnahme mit Genehmigung)

    Die Landeshauptstadt München hat das Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB mit der wissenschaftlichen Begleitung des Crowd Monitorings auf dem Oktoberfest 2026 beauftragt. Das Fraunhofer IOSB setzt dafür sein bei früheren Großveranstaltungen bereits testweise genutztes wissenschaftliches Experimentalsystem GeoVID ein und entwickelt es unter den besonderen Bedingungen der Wiesn weiter. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse sollen der Stadt München helfen, das Sicherheitsmanagement bei künftigen Oktoberfesten weiter zu verbessern. Ergänzend nutzt die Universität der Bundeswehr München die Wiesn als Reallabor für eigene Forschungsarbeiten zu Personenströmen.

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  • Ein Stadt mit einer integrierten Grafik
    © Fraunhofer IOSB

    Das aktuelle Haselhorst Smart-City-Ranking 2026 sieht die Innovationsregion Ostwestfalen-Lippe (OWL) bei der urbanen Transformation stark aufgestellt. Das regionale Spitzen-Trio positioniert sich mit sehr guten Platzierungen in den jeweiligen Größenklassen im bundesweiten Vergleich.

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  • © Fraunhofer IOSB / Fotosassa

    Das Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB erweitert seine Institutsleitung. Prof. Marc Eichhorn führt das Institut künftig gemeinsam mit dem geschäftsführenden Institutsleiter Prof. Jürgen Beyerer. Die Doppelspitze steht für das verbreiterte Kompetenzspektrum des Instituts von der Lasertechnologie über optronische Systeme und Computer Vision bis zur KI-basierten Robotik.

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  • Verantwortungsvolle Organisationsgestaltung, ein bewusster Umgang mit Ressourcen sowie hohe Standards in wissenschaftlicher Integrität, Compliance und Beschaffung sind zentrale Elemente unseres Nachhaltigkeitsverständnisses. Wie sich dieser Anspruch konkret in der Praxis zeigt, wird unter anderem am systematischen Energiemanagement unserer Standorte deutlich.

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  • Humanoide Robotik erleben, erproben und Use Cases ­entwickeln

    Karlsruhe / Lemgo / Ilmenau / 09. Juli 2026

    © Fraunhofer IOSB

    Mit seinem neuen Humanoid Robots Experience Lab bietet das Fraunhofer IOSB in Karlsruhe, Lemgo und Ilmenau einen praxisnahen Zugang zu humanoider Robotik. Anwenderinnen und Anwender aus Industrie, KMU, Handwerk, Landwirtschaft, Kommunen, Blaulichtorganisationen sowie dem Verteidigungs- und Sicherheitsbereich können die Technologie erleben, Einsatzszenarien erproben und gemeinsam mit den Forschenden konkrete Use Cases entwickeln. Im Mittelpunkt stehen realistische Potenziale, technische Grenzen, Sicherheitsfragen und die schrittweise Übertragung in Pilotanwendungen.

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  • Künstliche Intelligenz erzeugt inzwischen Bilder, die von echten kaum noch zu unterscheiden sind. Mit RealOrRender haben Forschende am Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB jetzt ein Verfahren entwickelt, das solche Deepfakes nicht nur gezielt erkennt, sondern zudem nachvollziehbar macht, warum ein Bild als echt oder KI-generiert eingestuft wird. Der neue hybride Ansatz steigert die Erkennungsgenauigkeit signifikant, und Explainable AI-Verfahren sorgen zudem für transparente Ergebnisse.

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  • © magnific.com

    Im vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) geförderten Projekt Semiconductor-X entwickelt ein Industriekonsortium rund um Intel, Infineon, Siemens, SAP und Bosch bis September eine gemeinsame Datenraum-Infrastruktur für die Halbleiterfertigung. Die Fraunhofer-Institute für Angewandte und Integrierte Sicherheit AISEC und für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB sind nun dem Konsortium als Cybersecurity-Partner beigetreten und entwickeln eine Roadmap für sichere Datenräume. Ziel ist, dass Unternehmen sensible Produktions- und Prozessdaten sicher entlang der Wertschöpfungskette austauschen können. Die Ergebnisse sollen auch andere Manufacturing-X-Initiativen unterstützen.

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  • Expressives Gemälde einer sitzenden Person in dunkler türkisblauer Kleidung und blauer Mütze. Neben der Person steht eine blaue Vase mit einem farbenfrohen Blumenstrauß in Rot, Türkis und Weiß. Der Hintergrund ist in leuchtenden Gelb-, Rosa- und Cremetönen gehalten.
    © Johanna Kirsch

    Ohne festes Schema, dafür mit viel Gespür für Farbe und Moment: Die Ausstellung »Momente des Seins« von Johanna Kirsch am Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB zeigt Werke, die intuitiv und im direkten Dialog mit der Leinwand entstehen. Zur Vernissage am 10. Juli 2026 um 17:30 Uhr lädt das Karlsruher Institut herzlich ein. Besucherinnen und Besucher erwartet ein Spaziergang durch viele Jahre malerischer Arbeit – so beschreibt die Künstlerin ihre Ausstellung selbst.

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  • Wissenschaftliche Analyse liefert robuste Entscheidungsgrundlage für langfristigen Strombezug aus PV-Anlage im hohen zweistelligen Megawattbereich. / 2026

    Solarstrom für die Industrie: Fraunhofer IOSB-AST bewertet Wirtschaftlichkeit für Stahlwerk Thüringen GmbH

    16. Juni 2026

    Luftaufnahme des Stahlwerk Thüringen in Unterwellenborn
    © Stahlwerk Thüringen GmbH

    Ilmenau/Unterwellenborn, 16.06.2026: Das Fraunhofer IOSB-AST hat für die Stahlwerk Thüringen GmbH (SWT) die Wirtschaftlichkeit eines langfristigen Strombezugs aus einem Solarpark analysiert. Im Fokus stand die Frage, ab welchem Grenzpreis sich der langfristige Bezug von PV-Strom über ein Pay-as-produced Power Purchase Agreement (PPA) für das energieintensive Unternehmen wirtschaftlich rechnet. Die Analyse liefert dem Stahlwerk eine fundierte Grundlage für die weiteren Verhandlungen und macht deutlich, welchen Beitrag erneuerbare Energien an einer kostengünstigen Energieversorgung von Industrieunternehmen leisten können.

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  • Ilmenau/Berlin, 13. Mai 2026: Cyberangriffe auf industrielle Steuerungssysteme in der Energie- und Wasserversorgung werden komplexer und zielgerichteter. Gleichzeitig wachsen die Abhängigkeiten zwischen IT- und OT-Systemen, wodurch Sicherheitsvorfälle an deren Schnittstellen immer häufiger entstehen und sich wechselseitig auf Betriebs- und Informationssysteme auswirken. Im Rahmen des Projekts EnerCise III hat das Fraunhofer IOSB-AST im Auftrag des Future Energy Labs der dena – Deutsche Energie-Agentur, ein umfassendes Übungskonzept entwickelt, das Betreibern Kritischer Infrastrukturen ermöglicht, ihre Incident-Response-Fähigkeiten im OT-Umfeld praxisnah zu erproben und weiterzuentwickeln.

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