Presseinformationen und aktuelle Meldungen

Alle Mitteilungen des Fraunhofer IOSB (ab 2018) sowie seiner Institutsteile IOSB-AST und IOSB-INA

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  • Fünf Fraunhofer Institute am Daten-Kompetenzzentrum beteiligt / 2022

    „Smart City Daten auf ein solides Fundament stellen“

    17. Januar 2022

    Fünf Fraunhofer-Institute, darunter das Fraunhofer IOSB-INA, haben sich vor fast einem Jahr aus der Morgenstadt-Initiative heraus in einer gemeinsamen Initiative von Fraunhofer, der Deutschen Telekom, Urban Software Institute und axxessio an der Ausgründung des Daten-Kompetenzzentrum für Städte und Regionen (DKSR) beteiligt. Ziel von DKSR ist es, Städte und Regionen in den unterschiedlichen Handlungsfeldern digitaler Stadtentwicklung mit seiner Beratung, seiner technologischen Unterstützung durch die DKSR Offene Urbane Datenplattform (OUP) und mit der Vernetzung in seiner Community zur Daten- und Handlungssouveränität zu verhelfen. Das in ganz Deutschland vernetzte Team mit Sitz in Berlin möchte diese Souveränität lösungsorientiert, effizient und pragmatisch umsetzen, um den Akteuren in den Digitalisierungsstäben der Städte eigenverantwortlich betriebene Lösungen zu ermöglichen. Die Bündelung der Kompetenzen aus den Instituten und den Partnerunternehmen heraus hat schon im ersten Jahr Erfolge verzeichnen können, vor allem im Bereich der strategischen urbanen Datennutzung.

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  • Ilmenau/ Erfurt 07. Januar 2022: Durch die Corona-Pandemie ist der Bedarf an innovativen Desinfektionslösungen weltweit massiv gestiegen. Das Fraunhofer IOSB-AST war hier bei einigen wegweisenden Systementwicklungen, etwa für Rettungswagen oder medizinische Geräte, tätig. Mit der Erweiterung des UV-Labors, welche vom Freistaat Thüringen mit 760.000 EUR gefördert wird, komplettiert sich das Angebotsspektrum nun um wichtige Prüf- und Messmethoden, die im Hinblick auf zukünftige Zertifizierungsprozesse für den Markt immer wichtiger werden.

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  • M.Sc. Harry Fast und M.Sc. Andrej Friesen haben die mobile Sensordatenerfassungsplattform INAcarry 5G entwickelt und erstmalig im realen Betrieb der CUNA-Produktion in der SmartFactoryOWL eingesetzt: Es werden hochaufgelöste und dynamische Prozess- und Umgebungsdaten wie Beschleunigungen im dreidimensionalen Raum, Geräusche über ein Mikrofon sowie Videodaten aufgenommen und über eine 5G-Kommunikation an einen Server übertragen.

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  • Projekte, in denen Künstliche Intelligenz (KI) ein- oder umgesetzt werden soll, sind meist komplex, erfordern heterogene Teams und bergen ein hohes Risiko zu scheitern. Wie schafft man es als Unternehmen, KI-Projekte auch in an-spruchsvollen Anwendungsdomänen wie Mobilität oder industrieller Produk-tion dennoch zum Erfolg zu führen? Forschende im Karlsruher Kompetenz-zentrum für KI-Engineering, kurz CC-KING, haben dafür in enger Kooperation mit den Unternehmen im CC-KING Innovationsbeirat ein systematisches Vor-gehensmodell namens PAISE® entwickelt, das ab sofort als Whitepaper zum Download zur Verfügung steht.

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  • Wie macht die intelligente Nutzung von Daten Fabriken fit für die Zukunft? Im Projekt „Datenfabrik.NRW“ erarbeiten vier Fraunhofer-Institute (Entwurfstechnik Mechatronik IEM, Materialfluss und Logistik IML, Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB und Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS) konkrete Anwendungen für den vielfältigen Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Produktion und setzen diese in realen Produktionsumgebungen bei CLAAS und Schmitz Cargobull um. Das Land Nordrhein-Westfalen fördert das Zukunftsprojekt mit 9,2 Mio. Euro. Die Kompetenzplattform KI.NRW nimmt die Datenfabrik.NRW als KI-Flagshipprojekt in ihr Netzwerk auf.

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  • Ilmenau/Erfurt, 02. Dezember 2021: Das am Fraunhofer IOSB-AST angesiedelte und vom Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft mit rd. 440.000 EUR geförderte Transfernetzwerk »Automotive goes Subsea« beginnt seine Tätigkeit. Durch die Vernetzung zu maritimen Anwendungsfeldern werden Thüringer Unternehmen gestärkt.

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  • © LOG_X-Verlag

    Die Fabrik der Zukunft ist vernetzt und intelligent, mit sich selbst optimierenden Prozessen und automatisierter Fertigung. Durch Industrie 4.0 könnte diese Vision heute schon realisiert werden – in der Praxis steckt die digitale Transformation jedoch noch in den Anfängen. Wie Produktionstechniker* innen und Informatiker*innen so zusammenarbeiten, dass moderne Produktionsanlagen zur Regel werden, erläutern Dr. Olaf Sauer und Dr. Thomas Usländer vom Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB in ihrem neu erschienen eBook »Informatik in der Fabrik« und im dazu geplanten virtuellen LiveTalk.

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  • Ilmenau/Erfurt, 22. November 2021: Im Rahmen des Forschungsprojektes ALEC haben Wissenschaftler des Fraunhofer IOSB-AST aus Ilmenau mittels Drohnentechnik erstmals ein digitales Modell des Internationalen Verkehrsflughafens Erfurt-Weimar erstellt. Das Modell umfasst große Teile des Flughafenvorfeldes so-wie dessen Gebäudestrukturen. Es wird zusammen mit dem Mock-Up des multi-funktionalen Geräteträgers der Firma Hako für den weiteren Aufbau einer Simulation (digitaler Zwilling) genutzt.

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  • © Robert Armstrong/Pixabay

    Künstliche Intelligenz ist in aller Munde - aber visuell oder haptisch nicht leicht begreifbar zu machen. Am Fraunhofer IOSB nutzen bzw. erforschen wir KI insbesondere im Kontext der nagelneuen Karlsruher Forschungsfabrik® , um industrielle Produktionsprozesse und deren Entwicklung auf ein neues Level zu heben. Hier eröffnet sich auch ein spannendes Forschungs- und Betätigungsfeld für Kunstschaffende.

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  • Jedes Jahr werden in Deutschland über 63.000 Kinder zu früh geboren. Weltweit betrifft das Thema sogar fast 10 Prozent aller Geburten. In den ersten Lebenswochen werden die Frühgeborenen in sogenannten Inkubatoren versorgt. Diese sollten laufend desinfiziert werden, was sich aufgrund der üblicherweise verwendeten chemischen Desinfektionsmittel kompliziert gestaltet. UVC-Strahlung bietet sich hier als technologische Alternative an.

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