Presseinformationen und aktuelle Meldungen

Alle Mitteilungen des Fraunhofer IOSB (ab 2018) sowie seiner Institutsteile IOSB-AST und IOSB-INA

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  • Aktivitätserkennung im Fahrzeuginnenraum

    Karlsruhe / 01. September 2021

    Autofahrer mit überlagertem 3D-Skelettmodell
    © Fraunhofer IOSB / M. Zentsch [M]

    Ist der Autofahrer müde oder schläft er gar? Kameras im Innenraum überprüfen dies bereits. Wichtig und vom Gesetzgeber vorgeschrieben werden Innenraumkameras insbesondere beim automatisierten Fahren. Ein neues System des Fraunhofer-Instituts für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB leitet aus den Bilddaten erstmals Aussagen zu den Aktivitäten des Fahrers ab und analysiert, wie schnell dieser die Steuerung übernehmen könnte.

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  • (Lemgo / München) Die großen Herausforderungen, vor denen die deutschen Städte und Kommunen in Deutschland stehen, stehen im Zeichen der Digitalisierung und sich im Wandel befindlichen Demografie. Die Ziele sind klar: nachhaltiges Wirtschaften bei gleichzeitigem Wachstum der Wirtschaft und die Verbesserung der Lebensqualität im urbanen Raum.

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  • Trauer um Prof. Dr. rer. nat. Hartwig Steusloff

    Karlsruhe / 17. August 2021

    Das Fraunhofer IOSB trauert um Prof. Dr. rer. nat. Hartwig Steusloff (*15.7.1937, † 21.7.2021), der von 1984 bis 2004 das Fraunhofer IITB leitete, ein Vorläuferinstitut des heutigen Fraunhofer IOSB. Sein Lebensthema war die IT in der industriellen Automatisierung, der er entscheidende und vielbeachtete Impulse beisteuerte; ein besonderes Augenmerk galt dabei der Rolle des Menschen im Gesamtsystem.

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  • © Fraunhofer IOSB

    Mitte 2018 hat das Kompetenzzentrum ROBDEKON (Robotersysteme für die Dekontamination in menschenfeindlichen Umgebungen) den Betrieb aufgenommen. Nach drei Jahren Laufzeit stand nun turnusgemäß eine Begutachtung an – aus diesem Anlass präsentierten die ROBDEKON-Partner in Karlsruhe und Bremen den Stand der Entwicklungen und demonstrierten live die teleoperierten, teilautonomen und autonomen Systeme, an denen sie forschen.

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  • (Lemgo / Bielefeld) Neue Anwendungsfelder von 5G in der beruflichen Bildung, der Mobilität und der Automatisierung erschließen drei neue Projekte in OWL, die in der Ausschreibung 5G.NRW des Landes Nordrhein-Westfalen zur Förderung empfohlen wurden, in Summe mit bis zu 6,8 Mio Euro. Im Lemgoer Projekt "5G SIMONE" erforscht das Fraunhofer IOSB-INA gemeinsam mit der TH OWL die Möglichkeiten und Grenzen des Mobilfunkstandards im Kontext des ÖPNV der Zukunft.

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  • Rostock, 09. Juli 2021: Mit fast 1500 Anlagen und einer Leistung von 7500 Me-gawatt entwickelt sich die Offshore-Windkraft in Nord- und Ostsee immer mehr zu einer tragenden Säule der Energiewende in Deutschland. Allerdings müssen die Anlagen auch unter Wasser regelmäßig inspiziert und kontrolliert werden. Neue Ansätze dafür werden in der interdisziplinären Forschungsgruppe »Smart Ocean Technologies« in Rostock entwickelt.

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  • Fach- und Führungskräften aus dem produzierenden Gewerbe eine fundierte Grundlage in Sachen Künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen (ML) vermitteln: das ist das Ziel einer neuen, videogestützten Schulung. Interessenten können die interaktiven, für das Selbststudium konzipierten Materialien nach Registrierung kostenlos herunterladen und durcharbeiten. Anhand konkreter Anwendungsszenarien, eigens entwickelter Demonstratoren und angeleiteter Programmierübungen ermöglicht die Schulung konkrete »Hands-on«-Erfahrungen mit KI im Produktionskontext.

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  • Künstliche Intelligenz, die den Menschen da entlastet, wo es nötig ist, transparent und datenschutzkonform – das ist die Vision des neuen Kompetenzzentrums KARL. Das im April gestartete Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bis 2025 mit acht Millionen Euro gefördert und ist eines von bundesweit erst vier Kompetenzzentren des Schwerpunkts »Zukunft der Arbeit«. Mit Möglichkeiten, die Arbeit von morgen zu verbessern, befassen sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB in der Forschungsgruppe Perceptual User Interfaces.

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  • Kohlenstoff-Kreislauf
    © Fraunhofer IMWS

    Eine nachhaltige Gesellschaft mit klimaneutralen Prozessen benötigt erhebliche Anpassungen in den Wertschöpfungsketten, die nur durch Innovationen möglich werden. Sieben Einrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft bündeln im Leitprojekt »Waste4Future« ihre Kompetenzen, um neue Lösungen für dieses Ziel zu entwickeln, von der Rohstoffbasis über die Stoffströme und Verfahrenstechnik bis zum Ende des Lebenszyklus eines Produkts. Insbesondere wollen sie die Energie- und Ressourceneffizienz beim Einsatz von Kunststoffen erhöhen und somit den Weg ebnen für eine Chemieindustrie, die weniger fossile Rohstoffe benötigt und weniger Emissionen verursacht.

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