Presseinformationen und aktuelle Meldungen

Alle Mitteilungen des Fraunhofer IOSB (ab 2018) sowie seiner Institutsteile IOSB-AST und IOSB-INA

Abbrechen
  • Technologietransfer für Sicherheit und Verteidigungsfähigkeit / 2026

    Karlsruher Innovationszentrum Drohnen und Drohnenabwehr: Forschung, Industrie, Behörden und Anwender ziehen an einem Strang

    Karlsruhe / 15. Oktober 2026

    © Fraunhofer IOSB

    Beim Kick-off-Workshop des Innovations- und Transferzentrums für Drohnen und Drohnenabwehr (IZEDD) Karlsruhe demonstrierten Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Unternehmen, Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) Einigkeit und Entschlossenheit, technologische Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen. Rund 100 Teilnehmende kamen am 8. Oktober in die Karlsruher Forschungsfabrik, um sich gemeinsam ein Bild von Bedarfen, Use-Cases, vorhandenen Kompetenzen und möglichen Entwicklungsschwerpunkten in künftigen Projekten zu machen.

    mehr Info
  • Schwarz-weiße Zeichnung einer stilisierten Person in einem langen dunklen Kleid. Das lange Haar fällt geschwungen nach unten. Um die Figur herum schweben Wolken und Sterne, die aus dicht gesetzten, feinen Linien gestaltet sind. Das Bild ist von einem rechteckigen Rahmen eingefasst.
    © Malwina B.

    Zwischen Nostalgie, Traumwelten und surrealen Bildwelten bewegt sich die Ausstellung »*+Ich vermisse, was ich nicht zurück will+*« der Künstlerin Malwina B. (Künstlername M.Taxoham). Ihre Werke erzählen von Erinnerungen, Begegnungen und Stimmungen, ohne eindeutige Antworten zu geben. Stattdessen eröffnen sie Raum für eigene Gedanken und Interpretationen. Das Fraunhofer IOSB lädt herzlich zur Vernissage am 23. Oktober 2026 ein und präsentiert die Ausstellung anschließend bis zum 11. Dezember 2026 in Karlsruhe.

    mehr Info
  • Am Chemiestandort Leuna erproben Fraunhofer IOSB-AST, InfraLeuna und die dena, wie ein zentrales Energiemanagementsystem den Energieeinsatz in einem vernetzten Industriegebiet optimiert, Kosten und Lastspitzen reduziert und das Netz entlastet. / 2026

    Datengetriebenes Energiemanagementsystem für vernetzte Industrieareale

    08. Oktober 2026

    Ilmenau, 08.10.2026: Wie lässt sich der Energieeinsatz in einem vernetzten Industrieareal intelligent steuern? Dieser Frage geht ein neues Verbundprojekt am Chemiestandort Leuna nach, das im Oktober 2026 offiziell gestartet ist. Ziel ist es, unter realen Bedingungen nachzuweisen, welchen technischen und wirtschaftlichen Nutzen ein zentrales, datengetriebenes Energiemanagementsystem (EMS) für ein gewerblich-industrielles Areal bietet. Zum Einsatz kommt die im Energiemarkt etablierte Software EMS-EDM PROPHET®, die KI-basierte Prognosen, sektorenübergreifende Optimierung und automatisierte Fahrplansteuerung kombiniert. Das Projekt realisieren das Fraunhofer IOSB-AST und die InfraLeuna GmbH im Auftrag des Kompetenzzentrums Energieeffizienz durch Digitalisierung (KEDi) der Deutschen Energie-Agentur (dena).

    mehr Info
  • © Fraunhofer IOSB

    Das Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB, das Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie ICT und das wbk Institut für Produktionstechnik des Karlsruher Instituts für Technologie KIT bauen gemeinsam das Innovations- und Transferzentrum Drohnen und Drohnenabwehr, kurz IZEDD, auf. Baden-Württembergs Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut übergab am 7. Oktober 2026 den Förderbescheid für die Initialphase. Das Land unterstützt den Aufbau mit rund 300.000 Euro. Als Kooperationsplattform vernetzt das IZEDD Forschung, Industrie, Behörden und Anwender, um gemeinsame Entwicklungsprojekte auf den Weg zu bringen.

    mehr Info
  • Mit 120 Gästen aus Industrie, Mittelstand, Forschung und Technologieentwick-lung ist das Humanoid Robots Experience Lab des Fraunhofer IOSB erfolgreich auf dem Innovation Campus Lemgo eröffnet worden. Die bereits im Vorfeld schnell ausgebuchte Veranstaltung unterstrich die hohe Relevanz humanoider Robotik für die industrielle Praxis und entfaltete eine starke Strahlkraft in Ostwest-falen-Lippe und darüber hinaus.

    mehr Info
  • Erkenntnisse aus der Wiesn 2026 unterstützen die Sicherheit künftiger Großveranstaltungen / 2026

    Fraunhofer begleitet Crowd Monitoring auf dem Oktoberfest wissenschaftlich

    München / Karlsruhe / 16. September 2026

    © Fraunhofer IOSB (Aufnahme mit Genehmigung)

    Die Landeshauptstadt München hat das Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB mit der wissenschaftlichen Begleitung des Crowd Monitorings auf dem Oktoberfest 2026 beauftragt. Das Fraunhofer IOSB setzt dafür sein bei früheren Großveranstaltungen bereits testweise genutztes wissenschaftliches Experimentalsystem GeoVID ein und entwickelt es unter den besonderen Bedingungen der Wiesn weiter. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse sollen der Stadt München helfen, das Sicherheitsmanagement bei künftigen Oktoberfesten weiter zu verbessern. Ergänzend nutzt die Universität der Bundeswehr München die Wiesn als Reallabor für eigene Forschungsarbeiten zu Personenströmen.

    mehr Info
  • Ein Stadt mit einer integrierten Grafik
    © Fraunhofer IOSB

    Das aktuelle Haselhorst Smart-City-Ranking 2026 sieht die Innovationsregion Ostwestfalen-Lippe (OWL) bei der urbanen Transformation stark aufgestellt. Das regionale Spitzen-Trio positioniert sich mit sehr guten Platzierungen in den jeweiligen Größenklassen im bundesweiten Vergleich.

    mehr Info
  • Im August 2026 fand das SPE SA Plugfest 2026 in der SmartFactoryOWL am Fraunhofer IOSB-INA in Lemgo statt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen umfassende Interoperabilitätstests für Single Pair Ethernet (SPE). Ein besonderer Fokus lag auf dem Ethernet-Standard 10BASE-T1S sowie auf dessen Einsatz in Multidrop-Topologien, bei denen mehrere Geräte über eine gemeinsame Kommunikationsleitung miteinander verbunden sind.

    mehr Info
  • © Fraunhofer IOSB / Fotosassa

    Das Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB erweitert seine Institutsleitung. Prof. Marc Eichhorn führt das Institut künftig gemeinsam mit dem geschäftsführenden Institutsleiter Prof. Jürgen Beyerer. Die Doppelspitze steht für das verbreiterte Kompetenzspektrum des Instituts von der Lasertechnologie über optronische Systeme und Computer Vision bis zur KI-basierten Robotik.

    mehr Info
  • Verantwortungsvolle Organisationsgestaltung, ein bewusster Umgang mit Ressourcen sowie hohe Standards in wissenschaftlicher Integrität, Compliance und Beschaffung sind zentrale Elemente unseres Nachhaltigkeitsverständnisses. Wie sich dieser Anspruch konkret in der Praxis zeigt, wird unter anderem am systematischen Energiemanagement unserer Standorte deutlich.

    mehr Info