Pressemitteilungs-Feed

Fraunhofer IOSB treibt das Thema Großraumrobotik im neuen Robotics Institute Germany voran

* Das Fraunhofer IOSB wird in dem nun erstmals vorgestellten Robotics Institute Germany (RIG) den Bereich KI-basierte Großraumrobotik etablieren – dazu zählen autonome Baumaschinen, Landwirtschaftsroboter und andere schwere Arbeitsmaschinen, die eigenständig komplexe Aufgaben ausführen. * Ähnliche Fragestellungen werden bisher insbesondere im Kompetenzzentrum Roboter für die Dekontamination in menschenfeindlichen Umgebungen (ROBDEKON) erforscht. Ergebnisse dieser Arbeiten präsentierte IOSB-Institutsleiter und ROBDEKON-Sprecher Prof. Jürgen Beyerer bei der Konferenz »KI-basierte Robotik« (KIRO) am 18. Juni in Berlin. * Die Konferenzteilnehmenden konnten dort auch einen über 500 Kilometer entfernten autonomen Bagger live mit dem Bergen von Fässern beauftragen.
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Multisensor-Scanner erfasst Qualität von Obst und Gemüse mit KI-Unterstützung

Lebensmittelverschwendung ist angesichts der stetig wachsenden Weltbevölkerung nicht nur ein Ressourcen-Problem, sondern auch ein großer Kostenfaktor. Beim Screening verderblicher Waren wie Obst und Gemüse unterstützt nun eine neue KI-gestützte Multisensor-Anwendung des Fraunhofer Cluster of Excellence Cognitive Internet Technologies CCIT: Schonend erkennt sie Qualitätsmerkmale selbst unter der Oberfläche und kann so die Haltbarkeit von Obst und Gemüse prognostizieren. Kistenweise per Knopfdruck – und durch erweiterbare Sensorik individuell anpassbar.
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Die NATO ehrt Dr. Karin Stein als erste Frau mit der Von Kármán Medaille 2024

Der NATO-Wissenschafts- und Technologieausschuss (STB) hat Dr. rer. nat. Karin Stein die Von Kármán Medaille 2024 verliehen, um ihre außergewöhnlichen wissenschaftlichen Beiträge für die NATO seit mehr als 30 Jahren anzuerkennen. Dr. Stein ist die erste Frau, die diese Auszeichnung erhält. Die Von Kármán Medaille ist die prestigeträchtigste Wissenschaftsauszeichnung der NATO.
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ROBDEKON beim BMBF-Innovationsforum: Fraunhofer IOSB und KIT zeigen Dekontaminationstechnologien

Einen autonomen Bagger, einen Fräsroboter für den Rückbau kerntechnischer Anlagen und andere State-of-the-Art Technologien konnten Besucher*innen beim BMBF-Innovationsforum »Zivile Sicherheit« am 7. und 8. Mai in Berlin erleben. Der Bagger und der Fräsroboter sind Ergebnisse aus dem BMBF-geförderten Kompetenzzentrum »Robotersysteme für die Dekontamination in menschenfeindlichen Umgebungen« (ROBDEKON).
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Fraunhofer IOSB-INA zeigt minimalistischen Sensorik-Demonstrator

Fraunhofer IOSB-INA entwickelt in Kooperation mit dem Unternehmen Rhein Köster, welches im Bereich der Geräteherstellung für die technische Ausbildung tätig ist, die intelligente Tasse SmartCup. Die SmartCup wurde als Technologiedemonstrator entworfen, der das Konzept eines energieautarken Ultra-Low-Power-Sensorsystems veranschaulicht, welches verschiedenste IoT-Technologien miteinander verbindet.
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Resiliente, nachhaltige Lieferketten: 2. Preis beim Factory Innovation Award für Fraunhofer IOSB

Mit dem Digital Sustainable Supply Chain Ecosystem, kurz DiSC-Ökosystem, hat das Fraunhofer IOSB eine Lösung für digitales, nachhaltiges Lieferkettenmanagement geschaffen. Aktuell kommt die Software im Leuchtturmprojekt Factory-X zum Einsatz. Das DiSC-Ökosystem hat beim Factory Innovation Award 2024, der am späten Donnerstagnachmittag auf der Hannover Messe verliehen wurde, einen zweiten Preis in der Kategorie »Industrie 4.0 in der Praxis«, Unterkategorie Anbieter, gewonnen.
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Fraunhofer IOSB-AST zeigt Live-Teleoperation eines
Gabelstaplers in Thüringen auf der HANNOVER MESSE 2024

Ilmenau/Hannover, 10. April 2024: Auf der HANNOVER MESSE vom 22. – 26. April 2024, der weltweit wichtigsten Industriemesse, präsentiert das Fraunhofer IOSB-AST ein echtes Messehighlight: Auf dem Stand des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) in Halle 2/A28 können Messebesucher den multifunktionalen Gabelstapler „MATS“ aus über 200 Kilometern Entfernung in Ilmenau fernsteuern.
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FA³ST Service v1.0 veröffentlicht

* Fraunhofer IOSB veröffentlicht die Version 1.0 des FA³ST Service, einer Implementierung für Digitale Zwillinge gemäß der Spezifikation der Verwaltungsschale (Asset Administration Shell). * Mit FA³ST (Fraunhofer Advanced Asset Administration Shell Tools) erstellen Sie Digitale Zwillinge für Anwendungen im Kontext von Industrie 4.0 in Sekundenschnelle. * FA³ST Service ist kostenfrei, Open Source und dank offener Architektur leicht erweiter- und konfigurierbar.
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Neubau für das Fraunhofer ISI auf dem Gelände des Fraun‍ho‍fer IOSB

Die Fraunhofer-Institute für System- und Innovationsforschung ISI sowie für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB, derzeit an unterschiedlichen Standorten in Karlsruhe angesiedelt, rücken enger zusammen. Beide Institute möchten in Zukunft auf einem gemeinsamen, interdisziplinären Forschungscampus am bisherigen Standort des Fraunhofer IOSB in der Oststadt forschen. Das Fraunhofer ISI verlässt dann sein bisheriges, zu klein gewordenes Institutsgebäude in der Waldstadt. Mit der baulichen Gestaltung wurde das Architekturbüro Henn GmbH betraut, der Baubeginn ist für 2026 geplant.
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CirQualityOWL plus mit 2,5 Mio. Euro gefördert

Ostwestfalen-Lippe, 12.03.2024 - Die Region Ostwestfalen-Lippe hat sich erfolgreich mit Unterstützung der Landesregierung und der EU an die Spitze des wegweisenden Projekts „CirQualityOWL plus“ gesetzt, das darauf abzielt, das Konzept der Circular Economy aus der Theorie in die Praxis zu überführen. Unter der aktiven Beteiligung von 11 Partnern wurde ein umfassendes Vorhaben ins Leben gerufen, das die Transformation der regionalen Wirtschaft hin zu einem nachhaltigen und zirkulären Modell vorantreibt. Das Projekt wird mit insgesamt rund 2,5 Mio. Euro aus Landesmitteln und Mitteln aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.
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Mindestens 34 Prozent Einsparpotenzial: Fraunhofer IOSB-AST entwickelt für Holzpalettenhersteller HVW Holzverarbeitung GmbH Waldeck/Thüringen
Energieszenarien beim Energiebezug für die Produktion

Ilmenau/Waldeck, 07. März 2024: Steigende und zunehmend unkalkulierbare Weltmarktpreise für Energieträger stellen energieintensive Unternehmen vor die Herausforderung, den Anstieg der Produktionskosten zu begrenzen. Gleichzeitig steigt der Druck, den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Mit dem Planungstool WattAdvisor konnten Energieexperten des Fraunhofer IOSB-AST nun verschiedene Szenarien mit großem Optimierungspotenzial für das Unternehmen durchspielen.
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Fraunhofer IOSB ist Mitglied in der KI-Allianz Baden-Württemberg eG – Auftaktveranstaltung in Karlsruhe

Nachdem im vergangenen Jahr bereits zwei Teilvorhaben unter Leitung des Fraunhofer IOSB gestartet sind, ist das Institut 2024 der KI-Allianz Baden-Württemberg beigetreten. Die 2023 gegründete KI-Allianz BW Genossenschaft soll als Innovationsnetzwerk für Künstliche Intelligenz (KI) dienen und KI für Unternehmen greifbar und erlebbar machen. Bei einer Auftaktveranstaltung am 13. März in Karlsruhe werden Struktur, Ziele und Projekte vorgestellt.
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Wissenschaftler vom Fraunhofer IOSB-AST steuern erfolgreich per Teleoperation Gabelstapler mit 5G und Internet über eine Distanz von 260 Kilometern

Ilmenau, 29. Februar 2024: Im Rahmen einer Demonstration konnten Wissenschaftler des Fraunhofer IOSB-AST das autonome mobile Transportsystem „MATS“, einen modifizierten Gabelstapler der Marke PALFINGER, über eine Entfernung von 260 Kilometern (Ilmenau - Karlsruhe) erfolgreich teleoperieren. Zum Einsatz kamen ein lokales 5G-Netz sowie spezielle Automatisierungstechnologien zur Verarbeitung und Auswertung der zahlreichen Sensordaten. Zukünftige Anwendungsfelder sind beispielsweise die Fernsteuerung von mobilen Arbeitsmaschinen in unterschiedlichsten Szenarien.
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Projektvorstellung in Lemgo mit Ministerin Neubaur

Das Handwerk ist die tragende Säule der Gesellschaft und Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen. Um eine zukunftsgerechte Entwicklung zu sichern, braucht es umfassende Transformationsprozesse sowie neue Instrumente und Technologien. Mit dem durch das Land NRW geförderten Projekt „Künstliche Intelligenz und Digital-Offensive für das HANDwerk in NRW“ wollen die drei Projektpartner Fachhochschule des Mittelstands (FHM), Fraunhofer IOSB-INA und Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe gemeinsam mit Handwerksbetrieben aus der Region Ideen und Werkzeuge entwickeln und zum Einsatz bringen.
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Fraunhofer IOSB-AST untersucht Auswirkung dynamischer Stromtarife auf Beschaffungsrisiken für Stadtwerke Erfurt

Ilmenau/Erfurt, 13. Februar 2024: Mit dem zunehmenden Ausbau erneuerbarer Energien und flexiblen Verbrauchern sowie lokaler Stromerzeugung wie Photovoltaik, E-Mobilität und Wärmepumpen werden Beschaffungsprognosen für Stadtwerke und Energiehändler zunehmend komplexer und aufwändiger. Energieexperten des Fraunhofer IOSB-AST haben nun erstmals die Auswirkungen dynamischer Tarife mit Wärmepumpen-Fokus auf die Strombeschaffung für die SWE Energie GmbH untersucht.
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Projektkonsortium aus OWL beendet Projekt „AutoS²“ mit Erfolg

Lemgo. Gemeinsam haben das Fraunhofer-Institut in Lemgo, Institut für industrielle Informationstechnik (inIT) mit dem Unternehmen Phoenix Contact im Technologienetzwerk it’s OWL im Projekt AutoS² über 36 Monate die Automatisierung von Gefährdungs- und Risikobewertungen erforscht. Die Projektpartner kennen jetzt die Möglichkeiten und Herausforderungen, die durch den Einsatz von neuen Technologien in der Gewährleistung der Sicherheit (Safety & Security) von Maschinen entstehen. Darauf basierend wurde ein Prozess und eine Implementierung zur Bewertung von Safety & Security vom Projektkonsortium spezifiziert und entwickelt. So können bereits heute die Produkte und Produktionsanlagen in einen kontinuierlichen Prozess für die zukünftigen Anforderungen weiterentwickelt werden.
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Fraunhofer IOSB-AST eröffnet UV-Labor für zukunftsweisende Desinfektionslösungen in Medizin, Hygiene, Landwirtschaft, Produktion und Sensorik

Ilmenau, 01. Februar 2024: Mit der offiziellen Einweihung des UV-Labors steht der Forschergruppe »Smarte UV-Systeme« nun ein umfangreiches Repertoire an Mess- und Prüfeinrichtungen zur Entwicklung und Erprobung UV-basierter Desinfektionslösungen zur Verfügung. Das Projekt wurde vom Freistaat Thüringen im Rahmen des Förderprogramms »Richtlinie zur Förderung der Forschung« durch die Thüringer Aufbaubank mit 759.000 Euro unterstützt.
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Transfernetzwerk »Automotive goes Subsea« wird weiterhin durch das Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft unterstützt.

Das am Fraunhofer IOSB-AST in Ilmenau ansässige Projekt erhält in den Jahren 2024 bis 2026 eine Förderung des Freistaats Thüringen in Höhe von insgesamt rund 600.000 Euro. Das Transfernetzwerk wird die Verbindung von Wissenschaft und Wirtschaft stärken und Unternehmen in Thüringen Wege in die Unterwasser- und Meerestechnik aufzeigen.
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Kunstausstellung »Liberation« im Fraunhofer IOSB

Kunstinteressierte sind herzlich eingeladen zur Ausstellungseröffnung »Liberation« im Foyer des Fraunhofer-Instituts für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB am 1. Februar 2024. Die Malerin Carmen Monika Schlund und die Bildhauerin Sabrina Ferwagner geben einen Einblick in ihre lebendigen Kunstwerke und stehen an diesem Tag sowie am 28. Februar für persönlichen Austausch zur Verfügung.
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Fraunhofer erforscht Zukunfts-Standard für Lokalisierung

Am Fraunhofer-Institut in Lemgo wurde im November 2023 das weltweit erste omlox-Prüflabor autorisiert. Lemgo erfüllt demnach alle technischen und organisatorischen Voraussetzungen und verfügt über das Know-how, um eine omlox-Komponente auf Konformität zum Standard zu überprüfen. Die Autorisierung wurde von der PROFIBUS Nutzerorganisation vorgenommen. Fraunhofer möchte die zukünftigen wissenschaftlichen Erkenntnisse des Prüflabors für die technologische Weiterentwicklung des Standards einsetzen, um dadurch die Technologiestandorte Deutschland und Europa nachhaltig zu stärken.
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Fraunhofer IOSB-AST verbessert Netzverlustprognose
für TenneT mit Künstlicher Intelligenz

Der massive Ausbau der erneuerbaren Energien stellt die Übertragungsnetzbetreiber vor wachsende Herausforderungen. Ein Aspekt dabei sind die bei der Übertragung elektrischer Energie entstehenden Verluste. Für eine kosteneffiziente Beschaffung der Netzverluste ist eine Prognose notwendig. Prognoseexperten des Fraunhofer IOSB-AST haben nun im Auftrag des Übertragungsnetzbetreibers TenneT durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) deutliche Verbesserungen bei Netzverlustprognosen erzielt.
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OWL und Fraunhofer gut für die Zukunft aufgestellt

Berlin. Die sechste Ausgabe der Smart Country Convention (SCCON) in Berlin war ein großer Erfolg, bei dem über 15.000 Teilnehmende und mehr als 350 Partner auf einer Ausstellungsfläche von rund 15.500 m2 zusammenkamen. Vom 15. bis zum 17. Oktober tauschten sich die Teilnehmenden untereinander und mit den über 600 Speakerinnen und Speakern auf vier Bühnen aus.
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Zusammenarbeit im Bereich Echtzeit-Ethernet-Mess- und Analysetechnik

Fulda/ Lemgo. Das Unternehmen TSN Systems aus Fulda und das Fraunhofer-Institut IOSB-INA aus Lemgo weiten ihre strategische Zusammenarbeit im Themenfeld Echtzeit-Ethernet-Mess- und Analysetechnik aus.
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Fraunhofer-Institut in Lemgo unterstützt Phoenix Contact mit Energie-Check

Als ein weltweit tätiger Anbieter von Komponenten und Systemen der Elektrotechnik sieht auch Phoenix Contact sich in einer nachhaltigen Verantwortung. Ein Bestandteil dessen ist das Identifizieren und Realisieren von Einsparpotenzialen im Produktionsbetrieb. Mit Hilfe des vom Lemgoer Fraunhofer-Institut durchgeführten Energie-Checks wurde dem Anspruch nach Transparenz über die eigenen Energieverbräuche, um somit gezielt auf die Kosten- und CO2-Einsparung in der „Sensor actuator cabling“-Fertigung am Standort Blomberg einwirken zu können, begegnet.
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Vernissage zur Kunstausstellung »Farbenfrohe Vielfalt« von Lydia Pfeiffer

Vielfalt in den Farben, den Motiven und den Maltechniken – das zeichnet die Bilder der Künstlerin Lydia Pfeiffer aus. Kunstbegeisterte sind zur feierlichen Ausstellungseröffnung »Farbenfrohe Vielfalt« im Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB in Karlsruhe am 9. November um 17:30 Uhr herzlich eingeladen. Das Institut in der Karlsruher Oststadt nimmt damit die langjährige Tradition aus Vor-Corona-Zeiten wieder auf, sein Foyer regelmäßig für Kunstausstellungen zu öffnen
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Dekontaminationsrobotik zum Greifen nah

Das Kompetenzzentrum ROBDEKON hat einem interessierten Fachpublikum seine Türen in Karlsruhe geöffnet und den aktuellen Forschungsstand im Bereich der Dekontaminationsrobotik vorgestellt. Rund 80 Teilnehmende, darunter hochrangige Vertreter*innen der Energie- und Altlastenbranche, konnten sich am 18. und 19. Oktober 2023 in Live-Demonstrationen aktiv mit den (teil-)autonomen Robotersystemen vertraut machen und Fragestellungen mit den ROBDEKON-Partnern diskutieren. In der kommenden Zeit sollen die im BMBF-geförderten Kompetenzzentrum entwickelten Technologien in realer Umgebung erprobt und für den Praxiseinsatz ertüchtigt werden.
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KI-Challenge: Workshops sollen KI-Methoden nachhaltig in Firmen und Behörden verankern

Nachdem die Partner aus sechs Regionen in Baden-Württemberg ihre operative Arbeit als Genossenschaft »KI-Allianz Baden-Württemberg« aufgenommen haben, werden nun die fachlichen Teilvorhaben nach und nach umgesetzt. Nach dem Start der regionenübergreifenden »Datenplattform« am 20. Juli folgt nun die »KI-Challenge«. Dieses Teilprojekt widmet sich der Herausforderung, KI-Methoden systematisch und nachhaltig in die Software-Entwicklung von Wirtschaft und Behörden einzubringen und eine lebendige KI-Szene in den Regionen aufzubauen. Ein Förderbescheid in Höhe von rund einer halben Million Euro wurde am Donnerstag in Stuttgart von Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, an das Fraunhofer IOSB übergeben.
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5G-Leistungsfähigkeit im Schienenverkehr

Im Rahmen des Forschungsprojektes 5G-SIMONE (gefördert durch das Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie NRW) haben das Fraunhofer-Institut in Lemgo und die Deutsche Bahn Systemtechnik GmbH eine Messkampagne in Minden auf dem Gelände der DB-Systemtechnik GmbH durchgeführt.
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Korruption besser verstehen und bekämpfen: Sozialwissenschaftler, Daten-Experten und Strafverfolgungspraktiker starten EU-Forschungsprojekt FALCON

Während klar ist, dass Korruption großen Schaden anrichtet, ist sie ansonsten ein komplexes Phänomen, das sich nur schwer erfassen und messen lässt. Politische Entscheidungen gründen deshalb auf unzureichenden Informationen und es fehlt an technologischen Werkzeugen, die den Kampf gegen Korruption unterstützen. Diese Herausforderungen geht das kürzlich gestartete Horizon-Europe-Projekt »Fight Against Large-scale Corruption and Organised Crime Networks (FALCON)« an: 25 Partner aus 15 Ländern sind beteiligt an dem dreijährigen, interdisziplinären Projekt, das von der Europäischen Union mit 4,7 Millionen Euro unter Grant Agreement ID 101121281 gefördert wird. FALCON wird vom Institute of Communication and Computer Systems (ICCS), Griechenland, koordiniert; aus Deutschland ist das Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB beteiligt. Das Kick-off-Meeting fand am 20. und 21. September in Athen statt.
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Whitepaper beschreibt Methodik für verlässliche, langfristig nutzbare KI-Anwendungen

Wie lassen sich beim Einsatz von KI-basierten Komponenten in der Industrie verlässliche Systeme mit vorhersagbarer Leistungsfähigkeit entwickeln? Eine Antwort auf diese Frage gibt das jetzt erschienene Whitepaper »KI-Engineering in der Produktion« der Fraunhofer-Institute IOSB und IAIS, gefördert vom Fraunhofer Cluster of Excellence Cognitive Internet Technologies CCIT. Es ist über den Buchhandel und online erhältlich und wird im Rahmen des Bitkom Big-Data.AI Summit auf dem Stand der Fraunhofer-Allianz Big Data und KI am 20. und 21. September 2023 in Berlin präsentiert.
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Das neue AAS-Portal geht OpenSource

Interview mit den Projektverantwortlichen Florian Pethig und Ralf Aron
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Schubkraft für KI-Einsatz im Handwerk

Ministerin Neubaur: Enormes Potenzial für Handwerksbetriebe, die eigene Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu stärken
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Studie: Datenräume als Chance – Ausrüsterindustrie muss in datenbasierte Dienste investieren

Die Branche der Fabrikausrüster muss dringend in datenbasierte Dienste investieren, um ihre Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Marktstudie des Leitmarkts Anlagen- und Maschinenbau der Fraunhofer-Gesellschaft. Bisher sei die Entwicklung der Industrie 4.0 von eher zaghaften Digitalisierungsschritten und proprietären Lösungen geprägt, die in der Regel hinter den Erwartungen zurückblieben. Nun bietet den Autoren zufolge aber das Thema Datenräume das Potenzial, datenbasierte Dienste in der deutschen Ausrüsterindustrie entscheidend voranzubringen. Dazu gelte es, ein branchenspezifisches, herstellerübergreifendes Datenökosystem im Stile von Catena-X zu entwickeln.
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»Bauplanstudie: Datenraum Manufacturing-X« erschienen

Eine von VDMA und ZVEI beauftragte Studie der Fraunhofer-Institute ISST, IOSB und IPA zeigt erstmals auf, wie ein Datenraum für das Daten-Ökosystem Manufacturing-X konzipiert sein könnte, das als nächster großer Schritt für die Umsetzung von Industrie 4.0 gilt. Dabei berücksichtigt die Studie vor allem die spezifischen Anforderungen produzierender Unternehmen aus dem Mittelstand und deren Erwartungen an eine sichere und wertbringende digitale Datenökonomie.
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Lemgo gewinnt Herzen internationaler Wissenschaftler

20. Ausgabe der internationalen Informatik-Konferenz INDIN erfolgreich in OWL
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KI-Allianz BW: Startschuss für Aufbau einer KI-Datenplattform für die Wirtschaft

Das Teilprojekt »Datenplattformen« der KI-Allianz Baden-Württemberg wird unter Federführung des Fraunhofer IOSB den technisch-organisatorischen Grundstein legen, damit Unternehmen und Start-ups einen niederschwelligen Zugang zu Daten und KI-Modellen anderer erhalten. Damit soll ein Markt für Daten etabliert werden, der die Entwicklung und Anwendung innovativer KI-Lösungen fördert. Die Förderbescheide für dieses erste Teilprojekt der KI-Allianz BW - in Höhe von insgesamt 5,1 Mio. Euro - wurden am 20. Juli 2023 in Stuttgart an die neun beteiligten Einrichtungen übergeben.
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RELAI-Projekt zeigt Möglichkeiten des Computer-Sehens

Die Entwicklung autonomer Fahrzeuge benötigt wirklichkeitsnahe Testmöglichkeiten und entsprechende Trainingsdaten für die maschinellen Lernverfahren. Da reale Daten, insbesondere solche, die kritische und gefährliche Situationen repräsentieren, Mangelware sind, wurden im Rahmen des abgeschlossenen F&E-Projekts RELAI entsprechende synthetische Prüfszenarien entwickelt. Diese stehen nun Ausrüstern und Zulieferern zur Verfügung. Ein wesentlicher Beitrag von RELAI findet sich im Advanced Occupant Monitoring System des Fraunhofer IOSB zur kameragestützten Aktivitätserkennung im Fahrzeuginnenraum.
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Unter- und Überwasserkartierung von Flüssen und Seen

Die präzise Vermessung von Gewässern ist anspruchsvoll. Behörden und Hafenbetreiber sind verpflichtet, aktuelle Karten von Flussbetten oder Hafenanlagen bereitzustellen. Die Kartierung erfordert bis dato spezielle Kartierungsschiffe und hohen Personalaufwand. Sie ist kostenintensiv und erfolgt nicht in der Häufigkeit und Präzision, die für künftige Anwendungen, wie den autonomen Schiffverkehr, nötig sein wird. Ein Forscherteam des Fraunhofer-Instituts für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB hat deshalb ein handliches, unbemanntes Wasserfahrzeug entwickelt, das Gewässer wie Flüsse, Seen und Häfen über und unter der Wasseroberfläche autonom vermisst und die zugehörigen 3D-Karten anfertigt.
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