Pressemitteilungs-Feed

Fraunhofer Lemgo mit Umsetzungs-Know-how für TSN und Messtechnik

Lemgo/Hannover. Das Rückgrat der industriellen Produktion ist die sichere, robuste und echtzeitfähige Vernetzung. Vor diesem Hintergrund ist Time sensitive Networking (TSN) für Profinet aktuell das treibende Thema. Das TSN-Profil für industrielle Automation wird derzeit anhand von Anwendungsfällen entlang der IEEE-Ethernet-Standards entwickelt.
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Land NRW fördert Kooperation von Bielefeld und Lemgo

Lemgo / Bielefeld. Roboter und Assistenzsysteme können sich zunehmend auf Menschen als Kooperationspartner einstel-len und damit enger und flexibler mit ihnen zusammenarbeiten als bisher. Was ist nötig, damit hybride Teams aus Menschen und Maschinen störungsfrei und sicher miteinander kooperieren? Welche Lösun-gen sind passgenau für die Anforderungen einzelner Unternehmen? Dazu forscht und berät künftig ein Verbundlabor des Fraunhofer IOSB-INA in Lemgo und der Universität Bielefeld: das Humation Collabora-tory.OWL. Gefördert wird das Vorhaben mit knapp einer halben Million Euro vom Ministerium für Wirt-schaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen.
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Fraunhofer SIRIOS feierlich eröffnet

Im Beisein von rund 100 Gästen und hochrangigen Vertretern aus Politik, Sicherheitsbehörden, Industrie und Forschung wurde am Mittwoch das neugegründete Fraunhofer-Zentrum für die Sicherheit Sozio-Technischer Systeme SIRIOS offiziell im Berliner FUTURIUM eröffnet. Gemeinsam mit weiteren Fraunhofer-Instituten baut das Fraunhofer IOSB hier eine Forschungs-, Test- und Trainingsumgebung für Sicherheitsbehörden, Rettungskräfte und Betreiber kritischer Infrastruktur auf, um komplexe Sicherheitsszenarien simulieren, virtuell erfahren und real erproben zu können.
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Hannover Messe: Digitaler Brückenschlag nach Lemgo

Am 29. Mai öffnet die Hannover Messe nach zwei langen Jahren wieder ihre Türen für Besucherinnen und Besucher aus aller Welt. Auch die Technologieregion Ostwestfalen-Lippe ist mit dem Spitzencluster it’s OWL vertreten, mit dem diesjährigen Motto „Aus dem Netzwerk – in den Mittelstand“ in der Halle 11, Stand B23. Von 24 Partnerunternehmen, Forschungsinstitutionen und Netzwerken sollen neue Technologien und Lösungen für den Mittelstand und die Industrie von morgen vorgestellt werden. Das Fraunhofer IOSB-INA und das Institut für industrielle Informationstechnik (inIT) haben sich für 2022 einen besonderen Weg einfallen lassen, dem Fachpublikum die Fülle an Innovationen aus der SmartFactoryOWL in Lemgo zugänglich zu machen: Im Zeitgeist der digitalen Interaktion üben die Forscherinnen und Forscher den virtuellen Brückenschlag vom Messegelände in Hannover nach Lemgo, direkt in die Forschungsfabrik.
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Fraunhofer-Kurzstudie: Einsparpotential beim Erdgasbezug von bis zu 60 Prozent bei Stadtwerken möglich

Ilmenau, 12. Mai 2022: Ein kurzfristiger Stopp russischer Erdgaslieferungen wird die Versorgungssicherheit in Deutschland massiv treffen. Auf Basis realer Anlagedaten und Versorgungsszenarien mehrerer Stadtwerke wurde durch Forscher*innen am Fraunhofer IOSB-AST nun ermittelt, wie hoch die maximalen Erdgaseinsparungspotentiale sind. Diese können bis zu 60 Prozent betragen.
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AutoInspect sorgt für Qualitätssprung bei Prüfprozessen in der Industrie

Die Qualität in der industriellen Fertigung wird durch eine Vielzahl sensorbasierter Einzelprüfungen sichergestellt. Dabei fallen große Datenmengen an. Die Informationen der einzelnen Sensoren werden bisher jedoch meist nur einzeln für sich betrachtet. Die Lösung AutoInspect des Fraunhofer-Instituts für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB ändert dies und verknüpft alle anfallenden Daten zu einer Gesamtschau. Die Verknüpfung der Messwerte erlaubt erstmals eine intelligente Auswertung und das schnelle Aufspüren versteckter Fehler. Das erhöht die Effizienz und verbessert schließlich auch die Produktqualität. Ein Demonstrator wird auf der Hannover Messe 2022 vom 30. Mai bis 2. Juni am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand in Halle 5, Stand A06 vorgestellt.
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Cybersicherheit: Fraunhofer IOSB-AST präsentiert KI-basierte Lösung zur automatisierten Echtzeit-Erkennung von
IT-Angriffen in elektrischen Netzen

Ilmenau, 26. April 2022: Selten war die Bedrohung für die Energieversorgungssysteme durch Cyberangriffe so groß wie in letzten Wochen und Monaten. Fraunhofer-Forscher*innen haben nun erfolgreich ein KI-basiertes Verfahren entwickelt, mit welchem der Netzwerkverkehr zwischen elektrischem Netz und Leitsystem automatisiert und in Echtzeit auf auffällige Muster bzw. Anomalien geprüft werden kann.
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Fraunhofer Advanced Asset Administration Shell Tools for Digital Twins

We are pleased to announce the release of our open-source software FA³ST Service v0.1.0 as first building block of the Fraunhofer Advanced Asset Administration Shell Tools for Digital Twins (FA³ST). FA³ST Service enables you to create and run Digital Twins based on the Asset Administration Shell (AAS) specification by Plattform Industrie 4.0 that can be interacted with via standard-conform APIs.
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Lemgo hat die Spitzenkandidaten

Lemgo / Berlin. "Reallabore sichtbar machen, innovative Ideen würdigen und zu neuen Reallaboren ermuntern" – so lautet die Zielsetzung für die mittlerweile zweite Auslobung vom „Innovationspreis Reallabore: Testräume für Innovation und Regulierung", der am 10 November vergangenen Jahres startete. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) wird nun am 31. Mai 2022 die Sieger unter den 37 Finalisten ehren. Das Fraunhofer IOSB-INA schaffte es mit zwei Projekten aus dem Umfeld von Smart City bzw. Smart Traffic in die Endausscheidung und richtet damit einen Fokus des Wettbewerbs auf den Innovationsstandort Lemgo.
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N-ERGIE Aktiengesellschaft Nürnberg setzt auf innovative Fraunhofer-Lösung für optimalen Betrieb ihrer Heizkraft- und Heizwerke

Ilmenau/Nürnberg, 04. April 2022: In Zeiten explodierender Rohstoffpreise und engen Margen im Strommarkt müssen Kraftwerke möglichst energie- und marktoptimal eingesetzt werden. Die N-ERGIE Kraftwerke GmbH aus Nürnberg setzt dabei in Kooperation mit den Experten des Fraunhofer IOSB-AST auf die Energiemarktsuite EMS-EDM PROPHET®.
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Fraunhofer-Projekt ML4P verbessert Effizienz der Industrieproduktion

Verfahren der Künstlichen Intelligenz werden bisher verstärkt in Bereichen wie der Bildanalyse oder der Spracherkennung eingesetzt. Im Bereich der industriellen Produktion sind sie noch Mangelware. Mehrere Fraunhofer-Institute haben im Leitprojekt »ML4P – Machine Learning for Production« eine Lösung entwickelt, mit der die Industrieproduktion durch maschinelles Lernen deutlich effizienter wird. Die darauf basierende Software-Suite ist sehr flexibel und auch mit älteren Maschinen kompatibel.
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Karlsruher Forschungsfabrik: Produktionsprozesse schnell industrialisieren

Theoretisches Wissen schnell in profitable industrielle Anwendungen und Dienstleistungen zu transferieren: Unter diesem Leitbild forschen das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die Fraunhofer-Gesellschaft gemeinsam in der Karlsruher Forschungsfabrik am Campus Ost des KIT. Die Digitalisierung der Produktion sowie die Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz stehen dabei im Fokus der Forschungsarbeiten, die auf engen Kooperationen mit Industriepartnern basieren. Den Neubau des Entwicklungs- und Demonstrationszentrums haben die Partner heute (28.03.2022) zusammen mit dem baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann, Wissenschaftsministerin Theresia Bauer und Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut sowie rund 400 Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Industrie eröffnet.
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Bahn, Fahrrad oder Auto? KI-Methoden sollen helfen, je nach aktueller Situation das beste Verkehrsmittel zu wählen

Mobilitätsdienste bieten Menschen vielfältige Möglichkeiten, von A nach B zu gelangen. Ob Bus und Bahn, Fahrrad oder e-Scooter, Car-Sharing oder eigenes Auto: Die Optionen nehmen stetig zu und können erheblich zu einer nachhaltigeren, günstigeren und gesünderen Mobilität beitragen. Die Wahl des passenden Verkehrsmittels hängt stets von den Umständen ab: Welche Angebote sind verfügbar, wie entwickelt sich das Wetter, gibt es viel Verkehr oder wenig Parkplätze am Zielort? Nahtlose Mobilität bedeutet, für jede Teilstrecke das geeignetste Verkehrsmittel wählen und dazwischen bequem und schnell wechseln zu können.
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Fraunhofer IOSB-INA zeigt Interoperabilität von Ethernet TSN

Die TSN/A - Konferenz, eine Kooperation der Avnu Alliance und der Fachzeitschriften Computer & AUTOMATION und Elektronik automotive gilt mittlerweile als einer der Wissens-Hubs im Bereich der industriellen Ethernet-Standards. Mit Time Sensitive Networking (TSN) wird das Standard-Ethernet erweitert, um Zeitsensivität für Anwendungen bereitzustellen, die eine robuste, deterministische Konnektivität erfordern. TSN hat eine breite Wirkung, insbesondere in Anwendungsbereichen wie der industriellen Produktion, Automotive und Pro AV / Consumer IP Networking. Die TSN/A-Konferenz 2019 behandelte die technologischen Aspekte der Normierung sowie anwendungsspezifische Themen in den verschiedenen Märkten und Branchen.
 

Fraunhofer und NXP präsentieren gemeinsam Interoperabilität von TSN: 

In der Interoperabilitätsdemo der Lemgoer Forscher wird die Kommunikationsklasse "Isochronous cyclic communication with bounded low latency" auf Basis von "Scheduled Traffic" geprüft (maximale QoS - Quality of Service). 

Das Testnetzwerk ist mit Komponenten von verschiedenen Herstellern (multi-vendor) und mit Link Speeds von 100 MBit/s und 1 GBit/s (mixed link speed) aufgebaut. Die Kooperationspartner zeigten, wie mehrere Protokolle (PROFINET und OPC UA) über ein TSN-Netzwerk übertragen werden können, ohne sich zu beeinflussen (auch in der genannten höchsten QoS-Klasse). Die grundsätzlichen TSN-Mechanismen, die in der Demonstration genutzt werden, sind Zeitsynchronisation, Preemption und Time Aware Traffic Shaping. Als weitere Partner des Centrum Industrial IT (CIIT) ind Phoenix Contact und Weidmüller mit Ihren Komponenten an der Demonstration beteiligt. Co-Entwickler und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer IOSB-INA, Carsten Pieper, hob die Wichtigkeit der Beteiligung unterschiedlicher Domänen und Anbieter hervor: "Die unternehmensübergreifende Zusammenarbeit ist eine wichtige Basis für eine erfolgreiche Entwicklung und Markteinführung Industrieller Kommunikationssysteme. Ethernet TSN ist eine sehr vielversprechende Technologie. Zur Beherrschung der Komplexität und Interoperabilität sind aber ausgefeilte Test- und Diagnosekonzepte wichtig.“

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Fraunhofer und Partner weihen in Lemgo offiziell die CUNA-Produktion ein

320.000 Einwegbecher für Heißgetränke werden in Deutschland laut der Deutschen Umwelthilfe verbraucht – stündlich. Rund um das vom BMWK geförderte KI-Reallabor in Lemgo hat sich eine Kooperative aus zehn Partnern formiert, um dieser Herausforderung zu begegnen: Am 26. Ja-nuar wurde eine komplett digital unterstützte und nachhaltige Kunst-stoffproduktion für Mehrwegbecher eröffnet.
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Neues Fraunhofer-Zentrum SIRIOS in Berlin nimmt Betrieb auf

Im Januar 2022 nahm das neugegründete Fraunhofer-Zentrum für die Sicher-heit Sozio-Technischer Systeme SIRIOS in Berlin seinen Betrieb auf. In über-greifenden Forschungs- und Entwicklungsprojekten bündelt es die Kompe-tenzen von vier Fraunhofer-Instituten. Ziel ist es, in den nächsten vier Jahren eine Forschungs-, Test- und Trainingsumgebung für Sicherheitsbehörden, Rettungskräfte und Betreiber kritischer Infrastruktur aufzubauen. Dort können komplexe Sicherheitsszenarien simuliert, virtuell erfahren und real erprobt werden. Auch eine direkte Partizipation von Bürgerinnen und Bürger soll er-möglicht werden, um z. B. subjektives Sicherheitsempfinden zu erfassen.
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„Smart City Daten auf ein solides Fundament stellen“

Fünf Fraunhofer-Institute, darunter das Fraunhofer IOSB-INA, haben sich vor fast einem Jahr aus der Morgenstadt-Initiative heraus in einer gemeinsamen Initiative von Fraunhofer, der Deutschen Telekom, Urban Software Institute und axxessio an der Ausgründung des Daten-Kompetenzzentrum für Städte und Regionen (DKSR) beteiligt. Ziel von DKSR ist es, Städte und Regionen in den unterschiedlichen Handlungsfeldern digitaler Stadtentwicklung mit seiner Beratung, seiner technologischen Unterstützung durch die DKSR Offene Urbane Datenplattform (OUP) und mit der Vernetzung in seiner Community zur Daten- und Handlungssouveränität zu verhelfen. Das in ganz Deutschland vernetzte Team mit Sitz in Berlin möchte diese Souveränität lösungsorientiert, effizient und pragmatisch umsetzen, um den Akteuren in den Digitalisierungsstäben der Städte eigenverantwortlich betriebene Lösungen zu ermöglichen. Die Bündelung der Kompetenzen aus den Instituten und den Partnerunternehmen heraus hat schon im ersten Jahr Erfolge verzeichnen können, vor allem im Bereich der strategischen urbanen Datennutzung.
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Freistaat Thüringen unterstützt mit Laborerweiterung am Fraunhofer IOSB-AST die Entwicklung zuverlässiger UV-Desinfektionslösungen

Ilmenau/ Erfurt 07. Januar 2022: Durch die Corona-Pandemie ist der Bedarf an innovativen Desinfektionslösungen weltweit massiv gestiegen. Das Fraunhofer IOSB-AST war hier bei einigen wegweisenden Systementwicklungen, etwa für Rettungswagen oder medizinische Geräte, tätig. Mit der Erweiterung des UV-Labors, welche vom Freistaat Thüringen mit 760.000 EUR gefördert wird, komplettiert sich das Angebotsspektrum nun um wichtige Prüf- und Messmethoden, die im Hinblick auf zukünftige Zertifizierungsprozesse für den Markt immer wichtiger werden.
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Produktionsdaten in Echtzeit: INAcarry im 5G-Anwendungszentrum erfolgreich getestet

M.Sc. Harry Fast und M.Sc. Andrej Friesen haben die mobile Sensordatenerfassungsplattform INAcarry 5G entwickelt und erstmalig im realen Betrieb der CUNA-Produktion in der SmartFactoryOWL eingesetzt: Es werden hochaufgelöste und dynamische Prozess- und Umgebungsdaten wie Beschleunigungen im dreidimensionalen Raum, Geräusche über ein Mikrofon sowie Videodaten aufgenommen und über eine 5G-Kommunikation an einen Server übertragen.
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Erstes Vorgehensmodell für KI-Engineering veröffentlicht

Projekte, in denen Künstliche Intelligenz (KI) ein- oder umgesetzt werden soll, sind meist komplex, erfordern heterogene Teams und bergen ein hohes Risiko zu scheitern. Wie schafft man es als Unternehmen, KI-Projekte auch in anspruchsvollen Anwendungsdomänen wie Mobilität oder industrieller Produktion dennoch zum Erfolg zu führen? Forschende im Karlsruher Kompetenz-zentrum für KI-Engineering, kurz CC-KING, haben dafür in enger Kooperation mit den Unternehmen im CC-KING Innovationsbeirat ein systematisches Vor-gehensmodell namens PAISE® entwickelt, das ab sofort als Whitepaper zum Download zur Verfügung steht.
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Fraunhofer entwickelt Lösungen für den Einsatz Künstlicher Intelligenz in der industriellen Produktion

Wie macht die intelligente Nutzung von Daten Fabriken fit für die Zukunft? Im Projekt „Datenfabrik.NRW“ erarbeiten vier Fraunhofer-Institute (Entwurfstechnik Mechatronik IEM, Materialfluss und Logistik IML, Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB und Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS) konkrete Anwendungen für den vielfältigen Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Produktion und setzen diese in realen Produktionsumgebungen bei CLAAS und Schmitz Cargobull um. Das Land Nordrhein-Westfalen fördert das Zukunftsprojekt mit 9,2 Mio. Euro. Die Kompetenzplattform KI.NRW nimmt die Datenfabrik.NRW als KI-Flagshipprojekt in ihr Netzwerk auf.
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Transfernetzwerk »Automotive goes Subsea« geht an den Start

Ilmenau/Erfurt, 02. Dezember 2021: Das am Fraunhofer IOSB-AST angesiedelte und vom Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft mit rd. 440.000 EUR geförderte Transfernetzwerk »Automotive goes Subsea« beginnt seine Tätigkeit. Durch die Vernetzung zu maritimen Anwendungsfeldern werden Thüringer Unternehmen gestärkt.
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Fraunhofer IOSB-Experten veröffentlichen eBook »Informatik in der Fabrik«

Die Fabrik der Zukunft ist vernetzt und intelligent, mit sich selbst optimierenden Prozessen und automatisierter Fertigung. Durch Industrie 4.0 könnte diese Vision heute schon realisiert werden – in der Praxis steckt die digitale Transformation jedoch noch in den Anfängen. Wie Produktionstechniker* innen und Informatiker*innen so zusammenarbeiten, dass moderne Produktionsanlagen zur Regel werden, erläutern Dr. Olaf Sauer und Dr. Thomas Usländer vom Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB in ihrem neu erschienen eBook »Informatik in der Fabrik« und im dazu geplanten virtuellen LiveTalk.
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Drohnenflug ermöglicht digitales Flughafenvorfeld als Basis für autonome Servicefahrzeuge

Ilmenau/Erfurt, 22. November 2021: Im Rahmen des Forschungsprojektes ALEC haben Wissenschaftler des Fraunhofer IOSB-AST aus Ilmenau mittels Drohnentechnik erstmals ein digitales Modell des Internationalen Verkehrsflughafens Erfurt-Weimar erstellt. Das Modell umfasst große Teile des Flughafenvorfeldes so-wie dessen Gebäudestrukturen. Es wird zusammen mit dem Mock-Up des multi-funktionalen Geräteträgers der Firma Hako für den weiteren Aufbau einer Simulation (digitaler Zwilling) genutzt.
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Künstler*in gesucht: Jetzt auf »Artist in Lab«-Ausschreibung bewerben!

Künstliche Intelligenz ist in aller Munde - aber visuell oder haptisch nicht leicht begreifbar zu machen. Am Fraunhofer IOSB nutzen bzw. erforschen wir KI insbesondere im Kontext der nagelneuen Karlsruher Forschungsfabrik® , um industrielle Produktionsprozesse und deren Entwicklung auf ein neues Level zu heben. Hier eröffnet sich auch ein spannendes Forschungs- und Betätigungsfeld für Kunstschaffende.
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Forschungsprojekt NeoUVDes entwickelt innovative UVC-Desinfektion für Inkubatoren

Jedes Jahr werden in Deutschland über 63.000 Kinder zu früh geboren. Weltweit betrifft das Thema sogar fast 10 Prozent aller Geburten. In den ersten Lebenswochen werden die Frühgeborenen in sogenannten Inkubatoren versorgt. Diese sollten laufend desinfiziert werden, was sich aufgrund der üblicherweise verwendeten chemischen Desinfektionsmittel kompliziert gestaltet. UVC-Strahlung bietet sich hier als technologische Alternative an.
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Künstliche Intelligenz und KI-Engineering für smarte Fabriken

Energiesparender, effizienter, flexibler – die Anwendung von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Industrie soll Fabriken smart machen. Wie funktioniert das konkret und wo liegen die Herausforderungen? Darüber diskutieren die Sprecher des Fraunhofer Strategischen Forschungsfeldes Künstliche Intelligenz, Professor Dr.-Ing. habil. Jürgen Beyerer und Professor Dr. Stefan Wrobel, im Forschungsquartett-Podcast.
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Quantencomputing zum intelligenten Beladen von Elektrofahrzeugen

Ilmenau/Görlitz, 26. Oktober 2021: Quantencomputing kann in Zukunft dabei helfen, Rechenprozesse zum intelligenten Beladen großer Elektroflotten deutlich zu beschleunigen. Erste Versuche wurden jetzt durch das Fraunhofer IOSB-AST auf dem Quantencomputer „IBM Q System One“ durchgeführt.
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BMVI fördert neues Projekt: Stührenberg und Fraunhofer IOSB-INA bringen Intelligenz in die Fußgängerampel

(Lemgo) Nachdem sich die Entwickler der Stührenberg GmbH und Fraunhofer-Forscher aus Lemgo bereits mit intelligenten Lichtsignalanlagen (LSA) beschäftigt haben, folgt nun der nächste Schritt: Ab Oktober 2021 bringen die Projektpartner die künstliche Intelligenz (KI) auch in Ampeln für die Fußgängerquerung. Die Forschungsfragen richten sich dabei auf die Verringerung von Wartezeiten, Erhöhung der Sicherheit und Rücksicht auf vulnerable Personen. Möglich macht dies das BUndesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI:) Im Projekt „KI4PED“ soll ein innovativer Ansatz zur bedarfsgerechten Steuerung für Fußgängerampeln entwickelt werden. Wie auch bei dem Vorgängerprojekt für Autoverkehr gilt: Sollte die Technologie auf eine reale Verkehrssituation anwendbar sein, ist das Potenzial im Falle einer Skalierung enorm. Das Projekt läuft zunächst bis zum Juli 2022 und wird im Rahmen der Innovati-onsinitiative mFUND mit insgesamt 95.566 Euro durch das BMVI gefördert.
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Aktivitätserkennung im Fahrzeuginnenraum

Ist der Autofahrer müde oder schläft er gar? Kameras im Innenraum überprüfen dies bereits. Wichtig und vom Gesetzgeber vorgeschrieben werden Innenraumkameras insbesondere beim automatisierten Fahren. Ein neues System des Fraunhofer-Instituts für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB leitet aus den Bilddaten erstmals Aussagen zu den Aktivitäten des Fahrers ab und analysiert, wie schnell dieser die Steuerung übernehmen könnte.
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Digitale Transformation: Wie weit sind die Städte?

(Lemgo / München) Die großen Herausforderungen, vor denen die deutschen Städte und Kommunen in Deutschland stehen, stehen im Zeichen der Digitalisierung und sich im Wandel befindlichen Demografie. Die Ziele sind klar: nachhaltiges Wirtschaften bei gleichzeitigem Wachstum der Wirtschaft und die Verbesserung der Lebensqualität im urbanen Raum.
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Trauer um Prof. Dr. rer. nat. Hartwig Steusloff

Das Fraunhofer IOSB trauert um Prof. Dr. rer. nat. Hartwig Steusloff (*15.7.1937, † 21.7.2021), der von 1984 bis 2004 das Fraunhofer IITB leitete, ein Vorläuferinstitut des heutigen Fraunhofer IOSB. Sein Lebensthema war die IT in der industriellen Automatisierung, der er entscheidende und vielbeachtete Impulse beisteuerte; ein besonderes Augenmerk galt dabei der Rolle des Menschen im Gesamtsystem.
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Fortschritte bei Dekontaminationsaufgaben: ROBDEKON präsentiert Entwicklungsstand

Mitte 2018 hat das Kompetenzzentrum ROBDEKON (Robotersysteme für die Dekontamination in menschenfeindlichen Umgebungen) den Betrieb aufgenommen. Nach drei Jahren Laufzeit stand nun turnusgemäß eine Begutachtung an – aus diesem Anlass präsentierten die ROBDEKON-Partner in Karlsruhe und Bremen den Stand der Entwicklungen und demonstrierten live die teleoperierten, teilautonomen und autonomen Systeme, an denen sie forschen.
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NRW-Wirtschaftsministerium empfiehlt drei Projekte zur Förderung

(Lemgo / Bielefeld) Neue Anwendungsfelder von 5G in der beruflichen Bildung, der Mobilität und der Automatisierung erschließen drei neue Projekte in OWL, die in der Ausschreibung 5G.NRW des Landes Nordrhein-Westfalen zur Förderung empfohlen wurden, in Summe mit bis zu 6,8 Mio Euro. Im Lemgoer Projekt "5G SIMONE" erforscht das Fraunhofer IOSB-INA gemeinsam mit der TH OWL die Möglichkeiten und Grenzen des Mobilfunkstandards im Kontext des ÖPNV der Zukunft.
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Fraunhofer-Forschungsgruppe »Smart Ocean Technologies« entwickelt innovative Robotiklösung zur Unterwasserinstandhaltung

Rostock, 09. Juli 2021: Mit fast 1500 Anlagen und einer Leistung von 7500 Me-gawatt entwickelt sich die Offshore-Windkraft in Nord- und Ostsee immer mehr zu einer tragenden Säule der Energiewende in Deutschland. Allerdings müssen die Anlagen auch unter Wasser regelmäßig inspiziert und kontrolliert werden. Neue Ansätze dafür werden in der interdisziplinären Forschungsgruppe »Smart Ocean Technologies« in Rostock entwickelt.
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