Pressemitteilungs-Feed

BMVI fördert neues Projekt: Stührenberg und Fraunhofer IOSB-INA bringen Intelligenz in die Fußgängerampel

(Lemgo) Nachdem sich die Entwickler der Stührenberg GmbH und Fraunhofer-Forscher aus Lemgo bereits mit intelligenten Lichtsignalanlagen (LSA) beschäftigt haben, folgt nun der nächste Schritt: Ab Oktober 2021 bringen die Projektpartner die künstliche Intelligenz (KI) auch in Ampeln für die Fußgängerquerung. Die Forschungsfragen richten sich dabei auf die Verringerung von Wartezeiten, Erhöhung der Sicherheit und Rücksicht auf vulnerable Personen. Möglich macht dies das BUndesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI:) Im Projekt „KI4PED“ soll ein innovativer Ansatz zur bedarfsgerechten Steuerung für Fußgängerampeln entwickelt werden. Wie auch bei dem Vorgängerprojekt für Autoverkehr gilt: Sollte die Technologie auf eine reale Verkehrssituation anwendbar sein, ist das Potenzial im Falle einer Skalierung enorm. Das Projekt läuft zunächst bis zum Juli 2022 und wird im Rahmen der Innovati-onsinitiative mFUND mit insgesamt 95.566 Euro durch das BMVI gefördert.
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Aktivitätserkennung im Fahrzeuginnenraum

Ist der Autofahrer müde oder schläft er gar? Kameras im Innenraum überprüfen dies bereits. Wichtig und vom Gesetzgeber vorgeschrieben werden Innenraumkameras insbesondere beim automatisierten Fahren. Ein neues System des Fraunhofer-Instituts für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB leitet aus den Bilddaten erstmals Aussagen zu den Aktivitäten des Fahrers ab und analysiert, wie schnell dieser die Steuerung übernehmen könnte.
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Digitale Transformation: Wie weit sind die Städte?

(Lemgo / München) Die großen Herausforderungen, vor denen die deutschen Städte und Kommunen in Deutschland stehen, stehen im Zeichen der Digitalisierung und sich im Wandel befindlichen Demografie. Die Ziele sind klar: nachhaltiges Wirtschaften bei gleichzeitigem Wachstum der Wirtschaft und die Verbesserung der Lebensqualität im urbanen Raum.
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Trauer um Prof. Dr. rer. nat. Hartwig Steusloff

Das Fraunhofer IOSB trauert um Prof. Dr. rer. nat. Hartwig Steusloff (*15.7.1937, † 21.7.2021), der von 1984 bis 2004 das Fraunhofer IITB leitete, ein Vorläuferinstitut des heutigen Fraunhofer IOSB. Sein Lebensthema war die IT in der industriellen Automatisierung, der er entscheidende und vielbeachtete Impulse beisteuerte; ein besonderes Augenmerk galt dabei der Rolle des Menschen im Gesamtsystem.
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Fortschritte bei Dekontaminationsaufgaben: ROBDEKON präsentiert Entwicklungsstand

Mitte 2018 hat das Kompetenzzentrum ROBDEKON (Robotersysteme für die Dekontamination in menschenfeindlichen Umgebungen) den Betrieb aufgenommen. Nach drei Jahren Laufzeit stand nun turnusgemäß eine Begutachtung an – aus diesem Anlass präsentierten die ROBDEKON-Partner in Karlsruhe und Bremen den Stand der Entwicklungen und demonstrierten live die teleoperierten, teilautonomen und autonomen Systeme, an denen sie forschen.
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NRW-Wirtschaftsministerium empfiehlt drei Projekte zur Förderung

(Lemgo / Bielefeld) Neue Anwendungsfelder von 5G in der beruflichen Bildung, der Mobilität und der Automatisierung erschließen drei neue Projekte in OWL, die in der Ausschreibung 5G.NRW des Landes Nordrhein-Westfalen zur Förderung empfohlen wurden, in Summe mit bis zu 6,8 Mio Euro. Im Lemgoer Projekt "5G SIMONE" erforscht das Fraunhofer IOSB-INA gemeinsam mit der TH OWL die Möglichkeiten und Grenzen des Mobilfunkstandards im Kontext des ÖPNV der Zukunft.
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Fraunhofer-Forschungsgruppe »Smart Ocean Technologies« entwickelt innovative Robotiklösung zur Unterwasserinstandhaltung

Rostock, 09. Juli 2021: Mit fast 1500 Anlagen und einer Leistung von 7500 Me-gawatt entwickelt sich die Offshore-Windkraft in Nord- und Ostsee immer mehr zu einer tragenden Säule der Energiewende in Deutschland. Allerdings müssen die Anlagen auch unter Wasser regelmäßig inspiziert und kontrolliert werden. Neue Ansätze dafür werden in der interdisziplinären Forschungsgruppe »Smart Ocean Technologies« in Rostock entwickelt.
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Nachhaltigkeit und Digitalisierung – Kaffeebecher vereint Deutschlands Wirtschaftsziele

(Lemgo / Mettmann) Rund um das vom BMWi mit 2 Mio. Euro geförderte KI Reallabor hat sich eine Kooperative aus zehn Partnern gebildet, welche in der SmartFactoryOWL in Lemgo gemeinsam eine digitale und nachhaltige Kunststoffproduktion der Zukunft entwickeln, inmitten des Spitzenclusters Intelligente Technische Systeme Ostwestfalen-Lippe (it‘s OWL).
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KI in der Produktion: Fraunhofer und KIT stellen praxisnahen, interaktiven Crashkurs ins Netz

Fach- und Führungskräften aus dem produzierenden Gewerbe eine fundierte Grundlage in Sachen Künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen (ML) vermitteln: das ist das Ziel einer neuen, videogestützten Schulung. Interessenten können die interaktiven, für das Selbststudium konzipierten Materialien nach Registrierung kostenlos herunterladen und durcharbeiten. Anhand konkreter Anwendungsszenarien, eigens entwickelter Demonstratoren und angeleiteter Programmierübungen ermöglicht die Schulung konkrete »Hands-on«-Erfahrungen mit KI im Produktionskontext.
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KI für die Arbeits- und Lernwelt: Neues Kompetenzzentrum KARL

Künstliche Intelligenz, die den Menschen da entlastet, wo es nötig ist, transparent und datenschutzkonform – das ist die Vision des neuen Kompetenzzentrums KARL. Das im April gestartete Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bis 2025 mit acht Millionen Euro gefördert und ist eines von bundesweit erst vier Kompetenzzentren des Schwerpunkts »Zukunft der Arbeit«. Mit Möglichkeiten, die Arbeit von morgen zu verbessern, befassen sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB in der Forschungsgruppe Perceptual User Interfaces.
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Vom Abfall zum Rohstoff: Leitprojekt »Waste4Future« ebnet neue Wege für Kunststoff-Recycling

Eine nachhaltige Gesellschaft mit klimaneutralen Prozessen benötigt erhebliche Anpassungen in den Wertschöpfungsketten, die nur durch Innovationen möglich werden. Sieben Einrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft bündeln im Leitprojekt »Waste4Future« ihre Kompetenzen, um neue Lösungen für dieses Ziel zu entwickeln, von der Rohstoffbasis über die Stoffströme und Verfahrenstechnik bis zum Ende des Lebenszyklus eines Produkts. Insbesondere wollen sie die Energie- und Ressourceneffizienz beim Einsatz von Kunststoffen erhöhen und somit den Weg ebnen für eine Chemieindustrie, die weniger fossile Rohstoffe benötigt und weniger Emissionen verursacht.
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Fraunhofer demonstriert Data Spaces im Energiesektor am Beispiel grünen Wasserstoffs

Die Digitalisierung der Energiewende hat das Ziel, Daten einer Vielzahl dezentraler Stromerzeuger nutzbar zu machen. Wie sich dies effizient gestalten und sich gleichzeitig die digitale Souveränität der Unternehmen wahren lässt, zeigt ein Demonstrator mit dem Konzept eines International Data Spaces.
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Gemeinwohl durch kommunale Datenkompetenz

Wie können Kommunen die zunehmenden Anforderungen der städtischen Digitalisierung bewältigen? Welche Handlungsempfehlungen lassen sich für kommunale Verwaltung ableiten? Im vom BBSR geförderten Projekt »KoDaKo« erforschen das Fraunhofer IOSB-INA, das Fraunhofer IAO und das Institut für Innovation und Technik (IIT) konkrete, anwendungsorientierte Ansätze zum Auf- und Ausbau von Datenkompetenzen im kommunalen Umfeld.
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Fraunhofer 5G-Anwendungszentren bringen neuen Mobilfunkstandard standortübergreifend in die industrielle Praxis

Paderborner Maschinentechniker wartet Fräsmaschine in Aachen. IT-Expertin in Lemgo liest die Echtzeitdaten der Stuttgarter Fertigungsstraße aus. Live-Maschinen- und Sensordaten erlauben industrielle Kommunikation ohne Verzögerung. Mit Szenarien wie diesen setzen mehrere Fraunhofer-Institute den neuen Mobilfunkstandard 5G in industriellen Fallbeispielen um. In ihren Anwenderzentren gehen sie gemeinsam der Frage nach, welche Möglichkeiten 5G für die Kommunikation zwischen Maschinen an verschiedenen Industriestandorten in ganz Deutschland bietet.
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Trauer um Hartmut Wolff

Das Fraunhofer IOSB trauert um Ministerialrat i. R. Hartmut Wolff, über viele Jahre Kurator des Fraunhofer IITB und Beirat des FGAN-FOM, den Vorgängerinstituten des IOSB, sowie als Betreuer von deren Verteidigungsforschung unserem Institut eng verbunden. Er starb am 16. Februar 2021.
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Selbstorganisierende, flexible Produktion statt Fließband: Studie zur Autofabrik der Zukunft erschienen

Wie kann die Automobilproduktion in Zeiten immer größerer Variantenvielfalt und immer schnellerer Produktzyklen wettbewerbsfähig bleiben? Die neue Studie »At the end of the line – How automakers can embrace flexible production« [1] sieht die Lösung zumindest für das Premiumsegment in einer intelligent vernetzten, sich selbst organisierenden Fertigung. Das bedeutet ein Umdenken gegenüber dem heute etablierten Perlenketten-Prinzip, wie die Studienautoren von Strategy& Deutschland, der Strategieberatung von PwC, und dem Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB schreiben. Der Aufwand könne sich aber binnen kürzester Zeit amortisieren.
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Reglerbasiertes Koexistenzmanagement für Funkkommunikationssysteme

Das Projekt REBAKO – Reglerbasiertes Koexistenzmanagment verschiedenartiger Funkkommunikationssysteme - widmet sich der gleichzeitigen Nutzung verschiedenartiger Funkkommunikationssysteme im Produktionsumfeld.
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Anlaufstelle Digitalisierung: Smart-City-Projektbüro eröffnet

Die neue Anlaufstelle für alle Anliegen rund um das Smart-City-Projekt „digital.interkommunal“ der Gemeinde Kalletal und der Alten Hansestadt Lemgo ist eröffnet. Das Projektbüro befindet sich an der Lemgoer Mittelstraße. Projektleiterin Nicole Baeumer wird mit ihrem Team von dort aus nicht nur mit den politischen Gremien und Verwaltungen im Austausch stehen, sondern vor allem mit den Bürgerinnen und Bürger und weiteren Interessensgruppen.
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Intelligente Roboter zur gezielten Bekämpfung von Viren und Bakterien

Serviceroboter können dazu beitragen, dass Gebäude und Verkehrsmittel regelmäßig und mit gleichbleibend hoher Qualität gereinigt und desinfiziert werden. Seit Oktober 2020 arbeiten zwölf Einrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft an der Entwicklung neuer Technologien für dieses Einsatzfeld. Geleitet vom Fraunhofer IPA bündeln die Partner im Forschungsprojekt »Mobile Desinfektion« (MobDi) ihre Kompetenzen, um zu einem sicheren »New Normal« in Pandemiezeiten beizutragen. Das Projekt ist Teil des Aktionsprogramms »Fraunhofer vs. Corona«.
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Trauer um Prof. Dr.-Ing. Helmut Kazmierczak

Das Fraunhofer IOSB trauert um Prof. Dr.-Ing. Helmut Kazmierczak, der von 1974 bis 1998 eines der Vorgängerinstitute des IOSB leitete, das Forschungsinstitut für Informationsverarbeitung und Mustererkennung (FIM). Er starb am 29. November 2020.
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Kulturerbe in Deutschland vor Extremklimaereignissen schützen

Noch bis Ende Dezember hat Deutschland die EU-Ratspräsidentschaft inne. In einem ehrgeizigen Programm hat sich Deutschland unter anderem vorgenommen, das Thema Klimawandel und Kulturerbeschutz zu adressieren. Doch noch immer fehlen verlässliche Daten und wissenschaftliche Untersuchungen, wie und vor allem welche zukünftigen Extremwetterereignisse sich auf unser Kulturerbe in den verschiedenen Regionen Deutschlands auswirken und mit welchen Maßnahmen wir unser Kulturerbe schützen können. Dies werden Forschende in den nächsten drei Jahren in dem vom BMBF geförderten Projekt »KERES« erstmals für Deutschland untersuchen. Koordiniert wird das Forschungsvorhaben vom Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC in Würzburg zusammen mit dem Fraunhofer EU-Büro Brüssel.
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Fraunhofer IOSB-AST & BINZ GmbH gewinnen Publikumspreis mit wegweisender UV-C Desinfektion für Rettungswagen

Ilmenau, 26. November 2020: Im Rahmen des XXIII. Thüringer Innovationspreis 2020 wählte die Öffentlichkeit den Ilmenauer Wettbewerbsbeitrag „Luft- und Oberflächendesinfektion per UV-C LEDs in mobilen und stationären Sanitätsräumen“ zum Gewinner des KPMG-Publikumspreises. Drei Jahre intensiver Entwicklungsarbeiten in einem interdisziplinären Team von Fraunhofer IOSB-AST und der BINZ Ambulance- und Umwelttechnik GmbH werden damit gewürdigt.
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Neue Fraunhofer-Forschungsgruppe entwickelt Verfahren zur Analyse und Filterung von Mikroplastik aus dem Meer

Eine neue Forschungsgruppe der Fraunhofer-Gesellschaft entwickelt an der Ostsee Unterwasseranwendungen für eine verträglichere Nutzung der Meere durch den Menschen. In einem ersten Projekt widmen sich die Forscherinnen und Forscher dem Thema Mikroplastik in den Ozeanen.
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Whitepaper des Fraunhofer-Leitprojekts ML4P wird veröffentlicht

Der Einsatz von maschinellem Lernen (ML) in der industriellen Fertigung birgt große Potenziale für die Optimierung von Verfahren und Prozessen. Aufgrund verschiedener Schwierigkeiten in diesem Kontext handelt es sich aber noch längst um kein Standardwerkzeug. Um die Herausforderungen zu überwinden und einen ML-Einsatz in der Produktion weniger aufwändig und besser handhabbar zu machen, haben Fraunhofer-Forscher im Rahmen des 2018 gestarteten Leitprojekts »ML4P – Machine Learning for Production« ein allgemein anwendbares Vorgehensmodell entwickelt. Während die Arbeiten an den zugehörigen Software-Tools noch laufen, wird das Vorgehensmodell anlässlich der virtuellen Messe »Fraunhofer Solution Days« am 26.10. veröffentlicht und ist dann als White Paper frei verfügbar.
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KI für Ingenieure beherrschbar machen

Technologien der Künstlichen Intelligenz (KI) und des maschinellen Lernens (ML) kommen in Smartphones, Suchmaschinen oder Navigationsgeräten zum Einsatz und erleichtern Anwendern auf Basis großer Datenmengen den Alltag. Auch im Ingenieurwesen gehen mit KI- und ML-Methoden große Wertschöpfungs­potenziale einher – man denke an smarte Fabriken oder autonome Fahrzeuge. Allerdings fehlt es bislang an Verfahren und Entwicklungswerkzeugen, die einen sicheren und methodischen Einsatz ermöglichen, die das Verhalten der Systeme planbar und ihre Entscheidungen nachvollziehbar machen. Hier Abhilfe zu schaffen ist das Ziel des nun gestarteten »Kompetenzzentrums für KI-Engineering«, kurz CC-KING. Es vereint die geballte informationstechnische und ingenieurwissenschaftliche Kompetenz des Standorts Karlsruhe, um den KI-Einsatz in der Praxis entscheidend zu erleichtern: Das Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB (Federführung), das FZI Forschungszentrum Informatik und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) forschen in engem Kontakt mit Unternehmen an grundlegenden Fragen, praxistauglichen Methoden und konkreten Anwendungsproblemen.
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Fraunhofer IOSB blickt nach zehn erfolgreichen Jahren optimistisch in die Zukunft

Junges Institut, lange Tradition: Unter diesem Motto feiert das Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB seinen zehnten Geburtstag – und nimmt die aktuellen und künftigen Herausforderungen ins Visier. Ein wichtiges Zukunftsthema, dies wurde bei der Jubiläumsveranstaltung des Instituts am 6. März in Karlsruhe deutlich, ist das »KI-Engineering«: Der Begriff steht für den ingenieursmäßigen, planbaren und methodischen Einsatz von Verfahren der Künstlichen Intelligenz. Diese finden heute zwar schon in vielen Zusammenhängen Verwendung, aber gleichen in der Regel einer »Black Box«, deren Funktionsweise man nicht genau versteht und deren Ergebnisse kaum voraussagbar sind.
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Elektronik trifft auf Kunst - Vernissage der Ausstellung »Elektronik Kunst«

Technische Entwicklungen künstlerisch umsetzen: Susanne Freiler-Höllinger bezeichnet ihre Werke als Elektronik KUNST. Ihre Skulpturen tragen so prägnante Namen wie »Androidin« und »Bitcoin Queen« und können bei der Vernissage zur Ausstellungseröffnung im Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung in Karlsruhe am 27. Februar 2020 von 17.30 bis 20.00 Uhr angeschaut werden.
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Digitalisierung: Forschungsprojekt AUTOGRID will elektrische Verteilnetze fit für die Zukunft machen

Ilmenau: Während die großen Übertragungsnetzbetreiber in Deutschland weitestgehend automatisiert ihre Netze regeln, funktionieren die für die Energiewende besonders wichtigen Verteilnetze meist noch ohne Unterstützung durch automatisierte Helfer. Das im November gestartete Forschungsprojekt AUTOGRID verspricht nun effiziente Lösungen für eine clevere Netzautomation bis zum Hausanschluss.
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