Karlsruher Innovationszentrum Drohnen und Drohnenabwehr: Forschung, Industrie, Behörden und Anwender ziehen an einem Strang
Beim Kick-off-Workshop des Innovations- und Transferzentrums für Drohnen und Drohnenabwehr (IZEDD) Karlsruhe demonstrierten Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Unternehmen, Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) Einigkeit und Entschlossenheit, technologische Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen. Rund 100 Teilnehmende kamen am 8. Oktober in die Karlsruher Forschungsfabrik, um sich gemeinsam ein Bild von Bedarfen, Use-Cases, vorhandenen Kompetenzen und möglichen Entwicklungsschwerpunkten in künftigen Projekten zu machen.
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Wenn Bilder mehr sagen als Worte – Vernissage der Ausstellung »*+Ich vermisse, was ich nicht zurück will+*« im Fraunhofer IOSB
Zwischen Nostalgie, Traumwelten und surrealen Bildwelten bewegt sich die Ausstellung »*+Ich vermisse, was ich nicht zurück will+*« der Künstlerin Malwina B. (Künstlername M.Taxoham). Ihre Werke erzählen von Erinnerungen, Begegnungen und Stimmungen, ohne eindeutige Antworten zu geben. Stattdessen eröffnen sie Raum für eigene Gedanken und Interpretationen. Das Fraunhofer IOSB lädt herzlich zur Vernissage am 23. Oktober 2026 ein und präsentiert die Ausstellung anschließend bis zum 11. Dezember 2026 in Karlsruhe.
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Datengetriebenes Energiemanagementsystem für vernetzte Industrieareale
Ilmenau, 08.10.2026: Wie lässt sich der Energieeinsatz in einem vernetzten Industrieareal intelligent steuern? Dieser Frage geht ein neues Verbundprojekt am Chemiestandort Leuna nach, das im Oktober 2026 offiziell gestartet ist. Ziel ist es, unter realen Bedingungen nachzuweisen, welchen technischen und wirtschaftlichen Nutzen ein zentrales, datengetriebenes Energiemanagementsystem (EMS) für ein gewerblich-industrielles Areal bietet. Zum Einsatz kommt die im Energiemarkt etablierte Software EMS-EDM PROPHET®, die KI-basierte Prognosen, sektorenübergreifende Optimierung und automatisierte Fahrplansteuerung kombiniert. Das Projekt realisieren das Fraunhofer IOSB-AST und die InfraLeuna GmbH im Auftrag des Kompetenzzentrums Energieeffizienz durch Digitalisierung (KEDi) der Deutschen Energie-Agentur (dena).
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Neues Zentrum bringt Forschung zu Drohnen und Drohnenabwehr schneller in die Anwendung
Das Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB, das Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie ICT und das wbk Institut für Produktionstechnik des Karlsruher Instituts für Technologie KIT bauen gemeinsam das Innovations- und Transferzentrum Drohnen und Drohnenabwehr, kurz IZEDD, auf. Baden-Württembergs Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut übergab am 7. Oktober 2026 den Förderbescheid für die Initialphase. Das Land unterstützt den Aufbau mit rund 300.000 Euro. Als Kooperationsplattform vernetzt das IZEDD Forschung, Industrie, Behörden und Anwender, um gemeinsame Entwicklungsprojekte auf den Weg zu bringen.
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Fraunhofer eröffnet „Humanoid Robots Experience Lab“ mit großer Resonanz
Mit 120 Gästen aus Industrie, Mittelstand, Forschung und Technologieentwick-lung ist das Humanoid Robots Experience Lab des Fraunhofer IOSB erfolgreich auf dem Innovation Campus Lemgo eröffnet worden. Die bereits im Vorfeld schnell ausgebuchte Veranstaltung unterstrich die hohe Relevanz humanoider Robotik für die industrielle Praxis und entfaltete eine starke Strahlkraft in Ostwest-falen-Lippe und darüber hinaus.
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Fraunhofer begleitet Crowd Monitoring auf dem Oktoberfest wissenschaftlich
Die Landeshauptstadt München hat das Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB mit der wissenschaftlichen Begleitung des Crowd Monitorings auf dem Oktoberfest 2026 beauftragt. Das Fraunhofer IOSB setzt dafür sein bei früheren Großveranstaltungen bereits testweise genutztes wissenschaftliches Experimentalsystem GeoVID ein und entwickelt es unter den besonderen Bedingungen der Wiesn weiter. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse sollen der Stadt München helfen, das Sicherheitsmanagement bei künftigen Oktoberfesten weiter zu verbessern. Ergänzend nutzt die Universität der Bundeswehr München die Wiesn als Reallabor für eigene Forschungsarbeiten zu Personenströmen.
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OWL überzeugt im Smart-City-Ranking 2026
Das aktuelle Haselhorst Smart-City-Ranking 2026 sieht die Innovationsregion Ostwestfalen-Lippe (OWL) bei der urbanen Transformation stark aufgestellt. Das regionale Spitzen-Trio positioniert sich mit sehr guten Platzierungen in den jeweiligen Größenklassen im bundesweiten Vergleich.
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Interoperabilität als Basis für zukunftssichere Industriekommunikation
Im August 2026 fand das SPE SA Plugfest 2026 in der SmartFactoryOWL am Fraunhofer IOSB-INA in Lemgo statt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen umfassende Interoperabilitätstests für Single Pair Ethernet (SPE). Ein besonderer Fokus lag auf dem Ethernet-Standard 10BASE-T1S sowie auf dessen Einsatz in Multidrop-Topologien, bei denen mehrere Geräte über eine gemeinsame Kommunikationsleitung miteinander verbunden sind.
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Prof. Marc Eichhorn verstärkt die Institutsleitung des Fraunhofer IOSB
Das Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB erweitert seine Institutsleitung. Prof. Marc Eichhorn führt das Institut künftig gemeinsam mit dem geschäftsführenden Institutsleiter Prof. Jürgen Beyerer. Die Doppelspitze steht für das verbreiterte Kompetenzspektrum des Instituts von der Lasertechnologie über optronische Systeme und Computer Vision bis zur KI-basierten Robotik.
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Unsere Standorte Karlsruhe und Ettlingen sind ISO 50001-zertifiziert
Verantwortungsvolle Organisationsgestaltung, ein bewusster Umgang mit Ressourcen sowie hohe Standards in wissenschaftlicher Integrität, Compliance und Beschaffung sind zentrale Elemente unseres Nachhaltigkeitsverständnisses. Wie sich dieser Anspruch konkret in der Praxis zeigt, wird unter anderem am systematischen Energiemanagement unserer Standorte deutlich.
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Humanoide Robotik erleben, erproben und Use Cases entwickeln
Mit seinem neuen Humanoid Robots Experience Lab bietet das Fraunhofer IOSB in Karlsruhe, Lemgo und Ilmenau einen praxisnahen Zugang zu humanoider Robotik. Anwenderinnen und Anwender aus Industrie, KMU, Handwerk, Landwirtschaft, Kommunen, Blaulichtorganisationen sowie dem Verteidigungs- und Sicherheitsbereich können die Technologie erleben, Einsatzszenarien erproben und gemeinsam mit den Forschenden konkrete Use Cases entwickeln. Im Mittelpunkt stehen realistische Potenziale, technische Grenzen, Sicherheitsfragen und die schrittweise Übertragung in Pilotanwendungen.
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Deepfake-Bilder zuverlässig erkennen und transparent erklären
Künstliche Intelligenz erzeugt inzwischen Bilder, die von echten kaum noch zu unterscheiden sind. Mit RealOrRender haben Forschende am Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB jetzt ein Verfahren entwickelt, das solche Deepfakes nicht nur gezielt erkennt, sondern zudem nachvollziehbar macht, warum ein Bild als echt oder KI-generiert eingestuft wird. Der neue hybride Ansatz steigert die Erkennungsgenauigkeit signifikant, und Explainable AI-Verfahren sorgen zudem für transparente Ergebnisse.
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Fraunhofer AISEC und IOSB sind Security-Partner für sichere Datenaustausch-Plattformen bei Semiconductor-X
Im vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) geförderten Projekt Semiconductor-X entwickelt ein Industriekonsortium rund um Intel, Infineon, Siemens, SAP und Bosch bis September eine gemeinsame Datenraum-Infrastruktur für die Halbleiterfertigung. Die Fraunhofer-Institute für Angewandte und Integrierte Sicherheit AISEC und für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB sind nun dem Konsortium als Cybersecurity-Partner beigetreten und entwickeln eine Roadmap für sichere Datenräume. Ziel ist, dass Unternehmen sensible Produktions- und Prozessdaten sicher entlang der Wertschöpfungskette austauschen können. Die Ergebnisse sollen auch andere Manufacturing-X-Initiativen unterstützen.
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Intuitiv, impulsiv, einzigartig: Ausstellung »Momente des Seins« am Fraunhofer IOSB
Ohne festes Schema, dafür mit viel Gespür für Farbe und Moment: Die Ausstellung »Momente des Seins« von Johanna Kirsch am Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB zeigt Werke, die intuitiv und im direkten Dialog mit der Leinwand entstehen. Zur Vernissage am 10. Juli 2026 um 17:30 Uhr lädt das Karlsruher Institut herzlich ein. Besucherinnen und Besucher erwartet ein Spaziergang durch viele Jahre malerischer Arbeit – so beschreibt die Künstlerin ihre Ausstellung selbst.
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Leitbild 1: Gemeinsam für klimaadaptive und resiliente Städte
Kommunale Praxis, angewandte Forschung und technologische Expertise kamen in Lemgo zusammen, um konkrete Lösungen für Klimafolgenanpassung und widerstandsfähige Infrastrukturen zu entwickeln.
Am 18. Juni 2026 fand im CENTRUM INDUSTRIAL IT (CIIT) auf dem Innovation Campus Lemgo die Veranstaltung „Technologie trifft Kommune“ statt. Im Mittelpunkt stand das Leitbild der klimaadaptiven, resilienten Stadt und Region. Das Team Future City Solutions des Fraunhofer IOSB-INA brachte dazu Fachleute aus Kommunen, Wissenschaft und Wirtschaft zusammen. Ziel war es, aktuelle Herausforderungen zu diskutieren, praxiserprobte Ansätze vorzustellen und neue Kooperationen anzustoßen.
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Solarstrom für die Industrie: Fraunhofer IOSB-AST bewertet Wirtschaftlichkeit für Stahlwerk Thüringen GmbH
Ilmenau/Unterwellenborn, 16.06.2026: Das Fraunhofer IOSB-AST hat für die Stahlwerk Thüringen GmbH (SWT) die Wirtschaftlichkeit eines langfristigen Strombezugs aus einem Solarpark analysiert. Im Fokus stand die Frage, ab welchem Grenzpreis sich der langfristige Bezug von PV-Strom über ein Pay-as-produced Power Purchase Agreement (PPA) für das energieintensive
Unternehmen wirtschaftlich rechnet. Die Analyse liefert dem Stahlwerk eine fundierte Grundlage für die weiteren Verhandlungen und macht deutlich, welchen Beitrag erneuerbare Energien an einer kostengünstigen Energieversorgung von Industrieunternehmen leisten können.
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Branchenübergreifendes Netzwerk- und Innovationsevent für Lokalisierung
Vom 9. bis 11. Juni 2026 fand in der SmartFactoryOWL in Lemgo das omlox Plugfest & Conference 2026 statt. PROFIBUS & PROFINET International (PI) und das Fraunhofer IOSB-INA brachten Hersteller, Integratoren, Anwender sowie Vertreter aus Forschung und Industrie zusammen, um die Interoperabilität industrieller Ortungslösungen auf Basis des offenen omlox-Standards praxisnah zu erproben und weiterzuentwickeln.
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Industrie, Forschung und Verbände diskutierten in Lemgo den Einsatz von KI-Agenten entlang der gesamten industriellen Wertschöpfungskette.
Am 9. Juni 2026 fand im CENTRUM INDUSTRIAL IT (CIIT) auf dem Innovation Campus Lemgo die Veranstaltung „Smart Agents for Smart Factories“ statt. SmartFactoryOWL, die Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe (TH OWL), das Fraunhofer IOSB-INA und das Technologie-Netzwerk it’s OWL brachten Vertreterinnen und Vertreter aus Industrie, Forschung, Technologie und Verbänden zusammen.
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Cybersicherheit Kritischer Infrastrukturen praxisnah trainieren
Ilmenau/Berlin, 13. Mai 2026: Cyberangriffe auf industrielle Steuerungssysteme in der Energie- und Wasserversorgung werden komplexer und zielgerichteter. Gleichzeitig wachsen die Abhängigkeiten zwischen IT- und OT-Systemen, wodurch Sicherheitsvorfälle an deren Schnittstellen immer häufiger entstehen und sich wechselseitig auf Betriebs- und Informationssysteme auswirken. Im Rahmen des Projekts EnerCise III hat das Fraunhofer IOSB-AST im Auftrag des Future Energy Labs der dena – Deutsche Energie-Agentur, ein umfassendes Übungskonzept entwickelt, das Betreibern Kritischer Infrastrukturen ermöglicht, ihre Incident-Response-Fähigkeiten im OT-Umfeld praxisnah zu erproben und weiterzuentwickeln.
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Informationsevent mit mehr als 60 Teilnehmern in der SmartFactoryOWL
Wie können Unternehmen ihre Produktionsanlagen wirksam gegen Cyberangriffe schützen und zugleich steigende regulatorische Anforderungen erfüllen? Antworten lieferte der gemeinsame „OT-Security Tag“ der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe, des Fraunhofer IOSB-INA und der rt-solutions.de GmbH. Expertenvorträge, eine Podiumsdiskussion und vier praxisorientierte Workshops verbanden aktuelle Erkenntnisse mit konkreten Lösungsansätzen für den industriellen Alltag. Beim „OT-Security Tag“ in der SmartFactoryOWL diskutierten mehr als 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter anderem darüber, wie sich der Cyber Resilience Act und NIS-2 pragmatisch umsetzen lassen – und welchen Mehrwert ein Innovationsnetzwerk mit Fraunhofer für die sichere industrielle Transformation bietet.
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Neue Technologieallianz: MISI und Fraunhofer IOSB‑AST starten strategische Kooperation
Ilmenau, 07. Mai 2026 – Das Mitteldeutsche Institut für Sicherheitsindustrie (MISI) und der Institutsteil Angewandte Systemtechnik (AST) des Fraunhofer IOSB starten eine strategische Zusammenarbeit. Grundlage ist ein Memorandum of Understanding, das den Transfer sicherheitsrelevanter Technologien in die mitteldeutsche Industrie beschleunigen soll. Beide Partner bringen komplementäre Stärken ein: Fraunhofer IOSB-AST liefert die Forschungsimpulse, MISI strukturiert den Zugang zu Unternehmen sowie Bedarfsträgern und identifiziert frühe Anwendungsszenarien. Den Auftakt setzt ein Workshop zur Cybersicherheit im Mai 2026 in Ilmenau.
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Bilfinger und Fraunhofer IOSB entwickeln Schlüsseltechnologien für die sichere Rückholung
Bilfinger und Fraunhofer IOSB entwickeln im Auftrag der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) ein teleoperiertes Bergungssystem für die Rückholung der radioaktiven Abfälle aus der Schachtanlage Asse II. Ziel ist, die Freilegung und Bergung der Abfallfässer sicher, präzise und effizient zu ermöglichen – mit multifunktionalen Arbeitsmaschinen, moderner Robotik und Assistenzfunktionen für den Leitstand.
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Fraunhofer IOSB-AST unterstützt TUVAS GmbH für innovative UV-C Desinfektion von Mehrwegverpackungen in Handel und Gastronomie
Ilmenau/Rausdorf, 28. April 2026: Die Vermeidung von Einwegverpackungen ist eine der zentralen Herausforderungen für Handel und Gastronomie – insbesondere seit der Verschärfung des Verpackungsgesetzes. Gemeinsam mit dem Startup TUVAS GmbH hat das Fraunhofer IOSB-AST eine Desinfektionsschleuse entwickelt, die es ermöglicht, mitgebrachte Mehrwegbehälter hygienisch einwandfrei für die Befüllung an Verkaufstresen vorzubereiten. Das Fraunhofer IOSB-AST brachte dabei seine Expertise im Bereich UV-LED-Anwendungen ein und übernahm die Entwicklung der Elektronik sowie der Steuerungssoftware.
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KI-Assistenz für die Netzleitwarte: Fraunhofer IOSB-AST stellt GridCompanion auf der VDE Schutz- und Leittechnik 2026 vor
Ilmenau/Leipzig, 21. April 2026: Der Betrieb von Verteilnetzen wird zunehmend komplexer – dezentrale Erzeugung, dynamische Lastsituationen und steigende regulatorische Anforderungen fordern Operatoren in Netzleitwarten täglich heraus. Gleichzeitig erschweren Fachkräftemangel und ungleich verteiltes Erfahrungswissen eine konsistente Entscheidungsfindung. Das Fraunhofer IOSB-AST präsentiert auf der Fachtagung VDE FNN/ETG TUTORIAL Schutz- und Leittechnik 2026 vom 28. bis 29. April in Leipzig mit dem GridCompanion einen KI-Agenten, der Leitstellenpersonal bei Analyse- und Entscheidungsprozessen unterstützt – vollständig lokal, minimalinvasiv integrierbar und ohne externen Datenzugriff.
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Jubiläum der impulsgebenden Infrastruktur
Was 2011 als Vision begann, ist heute eine der leistungsfähigsten Industrie-4.0-Forschungsfabriken Deutschlands: Die SmartFactoryOWL auf dem Innovation Campus Lemgo feiert ihr zehnjähriges Bestehen. Als Gemeinschaftseinrichtung von Fraunhofer IOSB-INA und der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe (TH OWL) hat sie sich zum deutschlandweit anerkannten Reallabor entwickelt, das Innovationen direkt auf den Hallenboden bringt. Passend zum Jubiläum bietet der OpenFactoryDay am 9. Mai die Möglichkeit, diese Brücke zwischen Forschung und Praxis hautnah zu erkunden.
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»hinsehen« im Fraunhofer IOSB – Ausstellung mit Fotografien über die Kraft der Details
Am 24. April 2026 um 17:30 Uhr lädt das Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB zur Vernissage der Ausstellung »hinsehen« ein. Die Künstlerin Christina Rasimus zeigt großformatige Fotografien, die den Blick auf feine Strukturen und Oberflächen lenken – von Baumrinde bis Patina. Die Arbeiten machen Details im Raum erlebbar und regen dazu an, die eigene Wahrnehmung neu zu schärfen.
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Systemische Folgeabschätzung von IT-Sicherheitsvorfällen in der Energieversorgung für die Bundesnetzagentur
Ilmenau/Bonn, 26. März 2026: Die Energieversorgung ist zunehmend von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) abhängig – entsprechend steigen die Risiken, dass Cyberangriffe die Versorgungssicherheit gefährden. Neben der Gestaltung des regulatorischen Rahmens für die Informationssicherheit im Sektor Energie gehört mit dem Gesetz zur Umsetzung der NIS-2-Richtlinie und zur Regelung wesentlicher Grundzüge des Informationssicherheitsmanagements in der Bundesverwaltung auch die Durchführung
energiesystemischer Auswirkungsanalysen zu den Aufgaben der BNetzA. Im Auftrag der BNetzA hat das Fraunhofer IOSB-AST eine Studie vorgelegt, die die methodischen Grundlagen schafft, um Sicherheitsmeldungen gemäß NIS-2-Richtlinie ganzheitlich hinsichtlich ihrer Folgen für das Energiesystem zu bewerten.
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Fraunhofer IOSB-AST präsentiert Environment Perception Kit für autonomes Fahren auf der XPONENTIAL Europe
Ilmenau, 17. März 2026 – Das Fraunhofer IOSB-AST stellt auf der XPONENTIAL Europe das Environment Perception Kit (EnvP-Kit) vor – ein vorkonfiguriertes, robustes Sensormodul, das die Umgebungswahrnehmung für mobile Arbeitsmaschinen und Robotersysteme in besonders gefährlichen und anspruchsvollen Einsatzumgebungen deutlich vereinfacht. Das Kit dient als Starthilfe für autonome Funktionen und als Versuchsplattform für neue Wahrnehmungs- und KI-Algorithmen in sicherheitskritischen Anwendungen wie Gefahrgut-Handling, Pionier- und Logistikaufgaben bei Streitkräften, Perimeterschutz sowie Katastrophen- und Bevölkerungsschutz.
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Deutsch-türkische F&E-Partnerschaft für Maschinenbau, Industrie 4.0, KI und Datenräume: Innovationszentrum in Istanbul als Keimzelle für Kooperationsprojekte
Mit dem Whitepaper »Turkish German Digital Technology Exchange: R&D Cooperation in Manufacturing Engineering and Manufacturing Related Information & Communication Technology« erhalten türkische Industrieunternehmen einen konkreten Einstieg in eine vertiefte Forschungs- und Entwicklungspartnerschaft mit dem Fraunhofer IOSB und Partnern. Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Wege zu schnellen, messbaren Ergebnissen: standardisierter Datenaustausch, interoperable Datenräume sowie Innovationscluster, die Forschung zügig in skalierbare industrielle Lösungen übersetzen.
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Seifriz-Transferpreis 2026 für Innovation aus dem Projekt KIDiHa
Hohe Anerkennung für anwendungsnahe KI-Forschung aus Ostwestfa-len-Lippe: Das Fraunhofer-Institut in Lemgo wird gemeinsam mit der Bildhauerei Diwo aus Paderborn mit dem Seifriz-Preis 2026 ausgezeich-net. Prämiert wird die erfolgreiche Zusammenarbeit von Handwerk und Wissenschaft bei der Entwicklung „StoneCrackMon“. Die Innovation ent-stand im Rahmen des Projekts „Künstliche Intelligenz und Digital-Offensive für das HANDwerk in NRW“ (KIDiHa).
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Lemgoer Fraunhofer-Projekt KI4PED schafft es auf UNESCO-Bestenliste
Das Projekt „KI4PED – KI basierte Optimierung von Fußgängerüberque-rungszeiten durch smarte Lichtsignalanlagen“ des Fraunhofer IOSB-INA in Lemgo hat es auf die internationale Bestenliste des International Rese-arch Centre on Artificial Intelligence (IRCAI) unter der Schirmherrschaft der UNESCO geschafft. KI4PED wurde beim „IRCAI Top 100: Global AI for SDGs Index 2025“ von den Gutachterinnen und Gutachtern mit „Excellent“ bewertet und zählt damit zu den 100 weltweit ausgezeich-neten KI Innovationen, die einen besonderen Beitrag zu Nachhaltigkeit und den 17 Zielen der Vereinten Nationen leisten.
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Projekt SALSA: Fraunhofer IOSB ebnet mit Nutzerstudien den Weg zu Entspannung und Schlaf hinter dem Steuer
Der erfolgreiche Abschluss dreier großer Nutzerstudien macht neue Möglichkeiten für Entspannung und Schlaf hinter dem Steuer greifbar. Die Untersuchungen wurden vom Fraunhofer IOSB im Rahmen des Verbundforschungsprojekts SALSA (»Smarte, adaptive und lernbare Systeme für Alle«) durchgeführt. In SALSA arbeiten Automobilhersteller, Zulieferer und Forschungseinrichtungen ganzheitlich an der bestmöglichen Integration automatisierter Fahrzeuge in den Verkehr – und präsentieren ihre Resultate zur Halbzeit des Projekts am 12. Februar in der Schwabenlandhalle Fellbach. Die interessierte Fachöffentlichkeit und Medienvertreter sind herzlich eingeladen.
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KRITIS-Dachgesetz: Kompetenzaufbau zur Stärkung der Cybersicherheit und Resilienz kritischer Infrastrukturen
Ilmenau, 29. Januar 2026 – Durch das heute verabschiedete KRITIS-Dachgesetz stehen Betreiber kritischer Infrastrukturen (KRITIS) vor weitreichenden neuen Anforderungen. Cybersicherheit und physische Resilienz werden erstmals gleichwertig und verbindlich geregelt. Für Unternehmen der Energie- und Wasserversorgung bedeutet dies ein umfassendes Maßnahmenpaket, das technische, organisatorische und personelle Instrumente gleichermaßen umfasst. Das Fraunhofer IOSB-AST unterstützt dabei mit einem maßgeschneiderten Schulungsprogramm.
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Fraunhofer IOSB-AST startet WattPredictor: KI-gestützte Energieprognosen für Strom, Gas, Wärme und Kälte
Ilmenau, 20. Januar 2026 – Das Fraunhofer IOSB-AST stellt mit dem WattPredictor ein KI-gestütztes Werkzeug für Zeitreihenprognosen in Strom-, Gas-, Wärme- und Kältenetzen vor. Das Tool erweitert das EMS-EDM PROPHET®-Ökosystem um moderne Modellarchitekturen, robuste Datenaufbereitung und Automatisierung – von Kurz- bis Langfristprognosen, ohne zusätzliche Drittsoftware.
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Thüringer Wärmeservice nutzt Fraunhofer-Technologie für optimierte Einsatzplanung neuer iKWK-Anlagen in Gera und Ohrdruf
Ilmenau/Erfurt, 13. Januar 2026: Die TWS Thüringer Wärme Service GmbH setzt bei der Betriebsführung ihrer neuen iKWK-Anlagen in Gera-Langenberg und Ohrdruf auf Optimierungstechnologie des Fraunhofer IOSB-AST. Damit werden BHKW-Leistungen gezielt bei hohen Strompreisen vermarktet, Wärmepumpen bei niedrigen Preisen eingesetzt und Flexibilitäten über Wärmespeicher genutzt – bei gleichzeitig sicherer Wärmeversorgung und Erfüllung der iKWK-Förderanforderungen.
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Mensch und Maschine als Team: Neuer Verbund "Humation"
Wie lassen sich Menschen und Maschinen so zusammenbringen, dass beide voneinander profitieren? Diese Frage steht im Mittelpunkt des neuen Kompetenzverbunds Humation – Humanzentrierte Automation, den die Universität Bielefeld und das Fraunhofer IOSB-INA in Lemgo gemeinsam gegründet haben. Ziel ist es, die Interaktion zwischen Mensch, Künstlicher Intelligenz (KI) und Automatisierung so zu gestalten, dass Arbeitsprozesse sicherer, flexibler und effizienter werden und gleichzeitig der Mensch im Zentrum bleibt.
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AI beyond the prototype: Fraunhofer veröffentlicht Whitepaper für den nachhaltigen Betrieb von KI in der Industrie
Das neue Whitepaper »AI Beyond The Prototype« beleuchtet Herausforderungen und Lösungen für einen nachhaltigen Einsatz maßgeschneiderter KI-Modelle in der Industrie. Es zeigt auf, wie Anomalien frühzeitig erkannt, Ressourceneffizienz optimiert und KI-Systeme für einen stabilen Dauerbetrieb robust gemacht werden können. Das von mehreren Fraunhofer-Instituten und -Initiativen veröffentlichte Whitepaper steht Unternehmen kostenfrei zur Verfügung.
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o6 Automation bringt »CRA-ready« OPC UA und Python-Unterstützung für industrielle Kommunikation mit open62541
Der industrielle Kommunikationsstandard OPC UA ist weit verbreitet und viele Unternehmen setzen dabei auf die offene Implementierung open62541. Mit der Ausgründung der o6 Automation GmbH aus dem Fraunhofer IOSB wird nun der Weg frei für professionellen Support für die Nutzer von open62541, auch und gerade im Kontext des Cyber-Resilience Act (CRA). Der Anspruch der Gründer geht allerdings darüber hinaus, wie ihr Slogan »For Future Industry« zeigt. Mit OPC UA als Schlüsseltechnologie soll die industrielle Automatisierung fit für die Zukunft werden. Hierfür veröffentlicht die o6 Automation GmbH o6\Python: OPC UA für die Programmiersprache Python auf der erprobten Grundlage von open62541.
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„Fakten statt Fakes"
Wie lässt sich unsere immer stärker vernetzte Welt widerstandsfähiger machen? Diese Frage stand im Zentrum des 8. Fraunhofer-Alumni-Summits am 14. November 2025 in Berlin. Forschende, Wirtschaftsexpertinnen und -experten sowie Vertreter staatlicher Institutionen diskutierten aktuelle Entwicklungen, demonstrierten praxisnahe Sicherheitslösungen und zeigten, wie Deutschland sich gegen Cyberangriffe, Desinformationskampagnen und hybride Bedrohungen wappnen kann.
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Die KI-Challenge kommt wieder nach Karlsruhe: 8. Dezember am Fraunhofer IOSB
Nach der erfolgreichen KI-Challenge im Mai dieses Jahres zum Thema »nachhaltige Veranstaltungen« in Ettlingen richtet die Region Karlsruhe den Fokus nun auf die Baubranche. Auch hier gilt es, rechtzeitig zukunftssichere Lösungen zu entwickeln und umzusetzen. Besonders in Bereichen mit hoher körperlicher Belastung oder Verletzungsgefahr werden Entlastung und Effizienz dringend benötigt – beides kann Künstliche Intelligenz leisten. Damit die Lösungen praxisnah entstehen, braucht es jedoch den direkten Austausch mit den zukünftigen Anwender:innen. Genau hier setzt die KI-Challenge an.
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Fraunhofer-Mobilfunk-Experte Timo Siekmann präsentiert Forschung zu KI-gestützter 5G-Ortung in Indien
Beim IEEE Future Networks World Forum (10.–12. November 2025) in Bangalore hat Fraunhofer-Mobilfunkexperte Timo Siekmann aktuelle Forschungsergebnisse zur Verbesserung der Smartphone-Ortung vorgestellt. Das internationale Fachforum gilt als eine der weltweit wichtigsten Plattformen für Zukunftstechnologien im Mobilfunk und vernetzten Systemen.
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Fraunhofer IOSB-AST entwickelt nachrüstbare Automationslösungen für sichere und effiziente Kommunalarbeit
Ilmenau, 10. November 2025: Das Fraunhofer IOSB-AST erforscht im geförderten Projekt „ElPrA“ die Automatisierung, Fernsteuerung sowie den autonomen Betrieb mobiler Arbeitsmaschinen mit spezifischen Anbaugeräten – ins-besondere als Retrofit-Lösungen für bereits im Einsatz befindliche Maschinen. Ziel ist es, wiederkehrende und sicherheitskritische Tätigkeiten im kommunalen Umfeld effizienter, sicherer und ressourcenschonender zu gestalten.
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Praxiserprobung des digitalen Winterdienstmanagements startet im Winter 2025/26
Das Innovationsprojekt NachWinD (Steigerung der Nachhaltigkeit und Präzision im Winterdienst) macht einen weiteren entscheidenden Schritt in Richtung klimafreundlichen, ressourcenschonenden und sicheren Winterdienst: Ab Winter 2025/26 beginnt die umfangreiche Praxiserprobung eines neuartigen digitalen Winterdienstmanagement-Systems. Das System ist vorbereitet, installiert und bereit, unter realen Bedingungen im Kreis Lippe und in der Stadt Paderborn seine Leistungsfähigkeit zu beweisen.
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