Presseinformationen und aktuelle Meldungen

Alle Mitteilungen des Fraunhofer IOSB (ab 2018) sowie seiner Institutsteile IOSB-AST und IOSB-INA

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  • © Bilfinger

    Bilfinger und Fraunhofer IOSB entwickeln im Auftrag der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) ein teleoperiertes Bergungssystem für die Rückholung der radioaktiven Abfälle aus der Schachtanlage Asse II. Ziel ist, die Freilegung und Bergung der Abfallfässer sicher, präzise und effizient zu ermöglichen – mit multifunktionalen Arbeitsmaschinen, moderner Robotik und Assistenzfunktionen für den Leitstand.

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  • Ilmenau/Rausdorf, 28. April 2026: Die Vermeidung von Einwegverpackungen ist eine der zentralen Herausforderungen für Handel und Gastronomie – insbesondere seit der Verschärfung des Verpackungsgesetzes. Gemeinsam mit dem Startup TUVAS GmbH hat das Fraunhofer IOSB-AST eine Desinfektionsschleuse entwickelt, die es ermöglicht, mitgebrachte Mehrwegbehälter hygienisch einwandfrei für die Befüllung an Verkaufstresen vorzubereiten. Das Fraunhofer IOSB-AST brachte dabei seine Expertise im Bereich UV-LED-Anwendungen ein und übernahm die Entwicklung der Elektronik sowie der Steuerungssoftware.

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  • Ilmenau/Leipzig, 21. April 2026: Der Betrieb von Verteilnetzen wird zunehmend komplexer – dezentrale Erzeugung, dynamische Lastsituationen und steigende regulatorische Anforderungen fordern Operatoren in Netzleitwarten täglich heraus. Gleichzeitig erschweren Fachkräftemangel und ungleich verteiltes Erfahrungswissen eine konsistente Entscheidungsfindung. Das Fraunhofer IOSB-AST präsentiert auf der Fachtagung VDE FNN/ETG TUTORIAL Schutz- und Leittechnik 2026 vom 28. bis 29. April in Leipzig mit dem GridCompanion einen KI-Agenten, der Leitstellenpersonal bei Analyse- und Entscheidungsprozessen unterstützt – vollständig lokal, minimalinvasiv integrierbar und ohne externen Datenzugriff.

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  • Was 2011 als Vision begann, ist heute eine der leistungsfähigsten Industrie-4.0-Forschungsfabriken Deutschlands: Die SmartFactoryOWL auf dem Innovation Campus Lemgo feiert ihr zehnjähriges Bestehen. Als Gemeinschaftseinrichtung von Fraunhofer IOSB-INA und der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe (TH OWL) hat sie sich zum deutschlandweit anerkannten Reallabor entwickelt, das Innovationen direkt auf den Hallenboden bringt. Passend zum Jubiläum bietet der OpenFactoryDay am 9. Mai die Möglichkeit, diese Brücke zwischen Forschung und Praxis hautnah zu erkunden.

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  • © Christina Rasimus

    Am 24. April 2026 um 17:30 Uhr lädt das Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB zur Vernissage der Ausstellung »hinsehen« ein. Die Künstlerin Christina Rasimus zeigt großformatige Fotografien, die den Blick auf feine Strukturen und Oberflächen lenken – von Baumrinde bis Patina. Die Arbeiten machen Details im Raum erlebbar und regen dazu an, die eigene Wahrnehmung neu zu schärfen.

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  • Ilmenau/Bonn, 26. März 2026: Die Energieversorgung ist zunehmend von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) abhängig – entsprechend steigen die Risiken, dass Cyberangriffe die Versorgungssicherheit gefährden. Neben der Gestaltung des regulatorischen Rahmens für die Informationssicherheit im Sektor Energie gehört mit dem Gesetz zur Umsetzung der NIS-2-Richtlinie und zur Regelung wesentlicher Grundzüge des Informationssicherheitsmanagements in der Bundesverwaltung auch die Durchführung energiesystemischer Auswirkungsanalysen zu den Aufgaben der BNetzA. Im Auftrag der BNetzA hat das Fraunhofer IOSB-AST eine Studie vorgelegt, die die methodischen Grundlagen schafft, um Sicherheitsmeldungen gemäß NIS-2-Richtlinie ganzheitlich hinsichtlich ihrer Folgen für das Energiesystem zu bewerten.

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  • Starthilfe für autonome Funktionen und Versuchsplattform für neue Wahrnehmungs- und KI-Algorithmen in sicherheitskritischen Anwendungen / 2026

    Fraunhofer IOSB-AST präsentiert Environment Perception Kit für autonomes Fahren auf der XPONENTIAL Europe

    17. März 2026

    Ilmenau, 17. März 2026 – Das Fraunhofer IOSB-AST stellt auf der XPONENTIAL Europe das Environment Perception Kit (EnvP-Kit) vor – ein vorkonfiguriertes, robustes Sensormodul, das die Umgebungswahrnehmung für mobile Arbeitsmaschinen und Robotersysteme in besonders gefährlichen und anspruchsvollen Einsatzumgebungen deutlich vereinfacht. Das Kit dient als Starthilfe für autonome Funktionen und als Versuchsplattform für neue Wahrnehmungs- und KI-Algorithmen in sicherheitskritischen Anwendungen wie Gefahrgut-Handling, Pionier- und Logistikaufgaben bei Streitkräften, Perimeterschutz sowie Katastrophen- und Bevölkerungsschutz.

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  • Mit dem Whitepaper »Turkish German Digital Technology Exchange: R&D Cooperation in Manufacturing Engineering and Manufacturing Related Information & Communication Technology« erhalten türkische Industrieunternehmen einen konkreten Einstieg in eine vertiefte Forschungs- und Entwicklungspartnerschaft mit dem Fraunhofer IOSB und Partnern. Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Wege zu schnellen, messbaren Ergebnissen: standardisierter Datenaustausch, interoperable Datenräume sowie Innovationscluster, die Forschung zügig in skalierbare industrielle Lösungen übersetzen.

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  • Hohe Anerkennung für anwendungsnahe KI-Forschung aus Ostwestfa-len-Lippe: Das Fraunhofer-Institut in Lemgo wird gemeinsam mit der Bildhauerei Diwo aus Paderborn mit dem Seifriz-Preis 2026 ausgezeich-net. Prämiert wird die erfolgreiche Zusammenarbeit von Handwerk und Wissenschaft bei der Entwicklung „StoneCrackMon“. Die Innovation ent-stand im Rahmen des Projekts „Künstliche Intelligenz und Digital-Offensive für das HANDwerk in NRW“ (KIDiHa).

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  • Das Projekt „KI4PED – KI basierte Optimierung von Fußgängerüberque-rungszeiten durch smarte Lichtsignalanlagen“ des Fraunhofer IOSB-INA in Lemgo hat es auf die internationale Bestenliste des International Rese-arch Centre on Artificial Intelligence (IRCAI) unter der Schirmherrschaft der UNESCO geschafft. KI4PED wurde beim „IRCAI Top 100: Global AI for SDGs Index 2025“ von den Gutachterinnen und Gutachtern mit „Excellent“ bewertet und zählt damit zu den 100 weltweit ausgezeich-neten KI Innovationen, die einen besonderen Beitrag zu Nachhaltigkeit und den 17 Zielen der Vereinten Nationen leisten.

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