Presseinformationen und aktuelle Meldungen

Alle Mitteilungen des Fraunhofer IOSB (ab 2018) sowie seiner Institutsteile IOSB-AST und IOSB-INA

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  • © Fraunhofer IOSB / M. Zentsch

    Der erfolgreiche Abschluss dreier großer Nutzerstudien macht neue Möglichkeiten für Entspannung und Schlaf hinter dem Steuer greifbar. Die Untersuchungen wurden vom Fraunhofer IOSB im Rahmen des Verbundforschungsprojekts SALSA (»Smarte, adaptive und lernbare Systeme für Alle«) durchgeführt. In SALSA arbeiten Automobilhersteller, Zulieferer und Forschungseinrichtungen ganzheitlich an der bestmöglichen Integration automatisierter Fahrzeuge in den Verkehr – und präsentieren ihre Resultate zur Halbzeit des Projekts am 12. Februar in der Schwabenlandhalle Fellbach. Die interessierte Fachöffentlichkeit und Medienvertreter sind herzlich eingeladen.

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  • © Fraunhofer IOSB-AST

    Ilmenau, 29. Januar 2026 – Durch das heute verabschiedete KRITIS-Dachgesetz stehen Betreiber kritischer Infrastrukturen (KRITIS) vor weitreichenden neuen Anforderungen. Cybersicherheit und physische Resilienz werden erstmals gleichwertig und verbindlich geregelt. Für Unternehmen der Energie- und Wasserversorgung bedeutet dies ein umfassendes Maßnahmenpaket, das technische, organisatorische und personelle Instrumente gleichermaßen umfasst. Das Fraunhofer IOSB-AST unterstützt dabei mit einem maßgeschneiderten Schulungsprogramm.

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  • Grafische Benutzeroberfläche des WattPredictor: KI-gestützte Energieprognosen für Strom, Gas,  Wärme und Kälte
    © Fraunhofer IOSB-AST

    Ilmenau, 20. Januar 2026 – Das Fraunhofer IOSB-AST stellt mit dem WattPredictor ein KI-gestütztes Werkzeug für Zeitreihenprognosen in Strom-, Gas-, Wärme- und Kältenetzen vor. Das Tool erweitert das EMS-EDM PROPHET®-Ökosystem um moderne Modellarchitekturen, robuste Datenaufbereitung und Automatisierung – von Kurz- bis Langfristprognosen, ohne zusätzliche Drittsoftware.

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  • Lösung ermöglicht kostenoptimale Betriebsführung, hohe Versorgungssicherheit und Einhaltung der iKWK-Förderkriterien / 2026

    Thüringer Wärmeservice nutzt Fraunhofer-Technologie für optimierte Einsatzplanung neuer iKWK-Anlagen in Gera und Ohrdruf

    13. Januar 2026

    Der Gasmotor, der die KWK-Einheit der iKWK-Anlage Gera-Langenberg bildet, wird mit einem Kran vom LKW heruntergehoben und für die Einbringung in das Heizhaus vorbereitet.
    © TWS Thüringer Wärme Service GmbH

    Ilmenau/Erfurt, 13. Januar 2026: Die TWS Thüringer Wärme Service GmbH setzt bei der Betriebsführung ihrer neuen iKWK-Anlagen in Gera-Langenberg und Ohrdruf auf Optimierungstechnologie des Fraunhofer IOSB-AST. Damit werden BHKW-Leistungen gezielt bei hohen Strompreisen vermarktet, Wärmepumpen bei niedrigen Preisen eingesetzt und Flexibilitäten über Wärmespeicher genutzt – bei gleichzeitig sicherer Wärmeversorgung und Erfüllung der iKWK-Förderanforderungen.

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  • Wie lassen sich Menschen und Maschinen so zusammenbringen, dass beide voneinander profitieren? Diese Frage steht im Mittelpunkt des neuen Kompetenzverbunds Humation – Humanzentrierte Automation, den die Universität Bielefeld und das Fraunhofer IOSB-INA in Lemgo gemeinsam gegründet haben. Ziel ist es, die Interaktion zwischen Mensch, Künstlicher Intelligenz (KI) und Automatisierung so zu gestalten, dass Arbeitsprozesse sicherer, flexibler und effizienter werden und gleichzeitig der Mensch im Zentrum bleibt.

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  • Das neue Whitepaper »AI Beyond The Prototype« beleuchtet Herausforderungen und Lösungen für einen nachhaltigen Einsatz maßgeschneiderter KI-Modelle in der Industrie. Es zeigt auf, wie Anomalien frühzeitig erkannt, Ressourceneffizienz optimiert und KI-Systeme für einen stabilen Dauerbetrieb robust gemacht werden können. Das von mehreren Fraunhofer-Instituten und -Initiativen veröffentlichte Whitepaper steht Unternehmen kostenfrei zur Verfügung.

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  • Der industrielle Kommunikationsstandard OPC UA ist weit verbreitet und viele Unternehmen setzen dabei auf die offene Implementierung open62541. Mit der Ausgründung der o6 Automation GmbH aus dem Fraunhofer IOSB wird nun der Weg frei für professionellen Support für die Nutzer von open62541, auch und gerade im Kontext des Cyber-Resilience Act (CRA). Der Anspruch der Gründer geht allerdings darüber hinaus, wie ihr Slogan »For Future Industry« zeigt. Mit OPC UA als Schlüsseltechnologie soll die industrielle Automatisierung fit für die Zukunft werden. Hierfür veröffentlicht die o6 Automation GmbH o6\Python: OPC UA für die Programmiersprache Python auf der erprobten Grundlage von open62541.

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  • „Fakten statt Fakes"

    21. November 2025

    Wie lässt sich unsere immer stärker vernetzte Welt widerstandsfähiger machen? Diese Frage stand im Zentrum des 8. Fraunhofer-Alumni-Summits am 14. November 2025 in Berlin. Forschende, Wirtschaftsexpertinnen und -experten sowie Vertreter staatlicher Institutionen diskutierten aktuelle Entwicklungen, demonstrierten praxisnahe Sicherheitslösungen und zeigten, wie Deutschland sich gegen Cyberangriffe, Desinformationskampagnen und hybride Bedrohungen wappnen kann.

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  • Prognosemethoden des Fraunhofer IOSB-AST senken Beschaffungsrisiken am Gasmarkt / 2025

    Stadtwerke Energie Jena-Pößneck setzen bei Gasprognosen auf Fraunhofer-Expertise

    20. November 2025

    Stadtwerke Energie Jena-Pößneck setzen bei  Gasprognosen auf Fraunhofer-Expertise
    © Stadtwerke Jena

    Ilmenau, 20. November 2025: Hochwertige Gasbedarfsprognosen sind für Stadtwerke und Energiehändler ein maßgeblicher strategischer Baustein für das Gas-Bilanzkreismanagement sowie die operative Gasbeschaffung. Die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck profitieren hierbei ab sofort vom umfangreichen Prognose-Methodenportfolio des Fraunhofer IOSB-AST.

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  • Nach der erfolgreichen KI-Challenge im Mai dieses Jahres zum Thema »nachhaltige Veranstaltungen« in Ettlingen richtet die Region Karlsruhe den Fokus nun auf die Baubranche. Auch hier gilt es, rechtzeitig zukunftssichere Lösungen zu entwickeln und umzusetzen. Besonders in Bereichen mit hoher körperlicher Belastung oder Verletzungsgefahr werden Entlastung und Effizienz dringend benötigt – beides kann Künstliche Intelligenz leisten. Damit die Lösungen praxisnah entstehen, braucht es jedoch den direkten Austausch mit den zukünftigen Anwender:innen. Genau hier setzt die KI-Challenge an.

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