Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB

Eventblog: Das Finale des Shell Ocean Discovery XPRIZE

Update 3.6.2019: Die Würfel sind gefallen, die Preise vergeben: Glückwunsch an die Teams GEBCO-NF, die Gewinner, und Kuroshio, die Zweitplatzierten. Weitere Platzierungen wurden von der XPRIZE Foundation nicht spezifiziert. Es bleibt also dabei: Wir gehören zu den besten fünf Teams der Welt - und das freut uns. Mehr dazu in unserer aktuellen Pressemitteilung.

Update: Die XPRIZE Foundation hat die Bekanntgabe der Ergebnisse und die Preisverleihung verschoben. Wir informieren, sobald es Neuigkeiten gibt.
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Ulrich Pontes
Die Mission der ARGGONAUTS ist zu ihrem vorläufigen Abschluss gekommen - inzwischen packen die wenigen noch vor Ort verbliebenen Teammitglieder das Equipment zusammen. Was genau geklappt hat und was schwierig war, inwieweit die Wettbewerbskriterien erfüllt wurden und andere Details dürfen wir an dieser Stelle beziehungsweise zum jetzigen Zeitpunkt leider nicht bekannt geben.

»Die XPRIZE Foundation hat uns gebeten, bis Ende Februar geheim zu halten, wie wir unser Abschneiden selbst bewerten«, erzählt Teamleiter Gunnar Brink. Damit solle die Unabhängigkeit des Urteils der Preisrichter gewährt und die Spannung im Wettbewerb erhalten werden.

Brink weiter: »Was wir allerdings sagen können: Unsere Hardware hat sich vollumfänglich bewährt. Wir haben tolle, robuste, wettkampfgeignete Mechanik und Elektronik entwickelt, die auf den letzten Metern gerade noch fertig wurde. Für den Wettbewerb hatten wir uns allerdings  mehr vorgenommen, als wir letztendlich geschafft haben.« Da seien verschiedene Faktoren zusammengekommen. Unter anderem hatten die ARGGONAUTS großes Pech mit dem Wetter, aber auch die Vorbereitungszeit auf das Finale sei insgesamt einfach sehr knapp gewesen angesichts der Herausforderungen.

Der CEO eines nordamerikanischen, in dem Markt aktiven Unternehmens sagte mir vor Beginn des Wettbewerbs, sie hätten intern abgeschätzt, dass es 25 Millionen Dollar und fünf Jahre kosten würde, die Kriterien des Wettbewerbs zu erfüllen. Deshalb verzichtete das Unternehmen auf die Teilnahme. Wir sind mit einem Siebtel der Summe und einem Drittel der Zeit fast so weit gekommen - darauf sind wir mächtig stolz.

Dr. Gunnar Brink, Teamleiter der ARGGONAUTS

Das Fazit: Platz fünf haben die ARGGONAUTS mindestens erreicht - mehr Teams treten im Finale nicht an. Ob das Team des Fraunhofer IOSB weiter nach vorne kommt, hängt von den Leistungen der anderen Finalteilnehmer und den Entscheidungen der Jury ab. Gewissheit wird es erst in etwa drei Monaten geben, wenn alles ausgewertet ist und die Ergebnisse veröffentlicht werden.
Ulrich Pontes
Gegenüber dem Plan, am Freitagmorgen zu starten, gab es letztendlich doch noch eine Verzögerung von 24 Stunden aufgrund der im vorletzten Post genannten technischen Schwierigkeiten. Aber jetzt sind die Systeme der ARGGONAUTS unterwegs zu ihrer finalen Bewährungsprobe! In der Bildergalerie findensich einige Fotos vom Start zweier Tandems. Um 6 Uhr, noch bei Dunkelheit, macht sich der Great Diver auf den Weg, der über Fotokameras verfügt (man erkennt an der Unterseite die Blitzeinheit); um 7 Uhr ein zweites Gespann.

Im Hafenbecken werden die Oberflächenfahrzeuge jeweils noch von Eduard Maydanik gesteuert; sobald sie den Hafen verlassen haben, geht er von Bord und der Katamaran setzt seine Fahrt ins Einsatzgebiet autonom fort. Dabei ist jeweils ein Tauchfahrzeug (Great Diver) im Schlepp.

Damit sich nichts verheddert, ist auf den ersten Metern noch ein Schlauchboot (mit Nina Wlodarczyk) mit im Spiel. Es ist über eine Sicherungsleine mit der Tauchdrohne verbunden. Diese wird direkt ausgeklinkt, sobald das Gespann aus Water Strider und Great Diver Fahrt aufnimmt und die Seile unter Spannung stehen.
Ulrich Pontes
Die ARGGONAUTS sind zu ihrer entscheidenden Mission aufgebrochen! Zitieren wir an dieser Stelle einfach mal Dr. Jyotika Virmani, die Verantwortliche der XPRIZE Foundation für den Ocean Discovery-Wettbewerb:
Ulrich Pontes
Wer Liveblog und Webcam (https://video.nest.com/live/CFtn5TXHEM) verfolgt, hat sich vielleicht schon gewundert: Liegen da nicht, entgegen dem vorigen Post, noch mindestens vier Water Strider gut sichtbar im Hafen? Und tatsächlich: Technische Schwierigkeiten, unter anderem mit einem Generator und zwei Rechnern, haben für einige Stunden Verzögerung gesorgt. Hier sind eben Forschungs-Prototypen am Start, keine ausentwickelten Serienprodukte.

Inzwischen sind die Probleme aber weitgehend gelöst, wie vom Team zu hören ist. Die neue Prognose für die Startzeit liegt bei 15 bis 16 Uhr Ortszeit (14 bzw. 15 Uhr in Deutschland).
Ulrich Pontes

Nach heutigem Plan wird morgen um 7 oder 8 Uhr der erste Water Strider autonom ins Testgebiet fahren.

Eine arbeitsreiche Nacht liegt vor dem Team - bevor es dann am frühen Morgen endgültig ernst wird: Die Tandems aus Water Stridern und Great Divern werden sukzessive ins Testgebiet aufbrechen, um dort binnen 24 Stunden mindestens 250 km² Tiefseegrund - etwa die Fläche der Stadt Frankfurt (Main) - vollautomatisch per Sonar zu erfassen. Mehr Details verrät Teamleiter Gunnar Brink im Video.
Angelika Linos

Heute wurden einige Tests in der Bucht von Kalamata mit dem Great Diver durchgeführt. Die ARGGONAUTS waren wieder sehr beschäftigt – somit fand unser Tagesbriefing im Dunkeln statt. Im Video informiert Sie unsere ARGGONAUTIN Nina Wlodarczyk über den Tagesablauf.

Angelika Linos

Wer sind die ARGGONAUTS-Mitglieder? Welche Aufgaben übernehmen sie im Team? Heute stellen sich Gideon, Sarah und Christopher vor.

Angelika Linos

Eigentlich sehen Sie immer Dr. Gunnar Brink, der im Tagesbriefing über das aktuelle Geschehen informiert. Heute ist es ganz anders!

Warum Dr. Brink nicht das Tagesbriefing durchführen konnte und was heute noch alles passiert ist, das erzählt unsere ARGGONAUTIN Nina Wlodarczyk im Video.

Angelika Linos

Gestern - Montag, 19.11.2018 - wurde an den Great Divern viel programmiert und montiert. Gegen 14 Uhr war es endlich soweit:

Die ARGGONAUTS steigen auf die Water Strider, der Great Diver wird sanft ins Wasser gelegt und wir fahren in die Bucht von Kalamata. Für alle war es sehr spannend, ich stellte mir die Frage, taucht der Great Diver unter und wird er wieder an der Wasseroberfläche auftauchen? Die Antwort gibt es im Video. 

Angelika Linos

Die Sonne zeigt sich gerade in Kalamata - das Wetter ist genial und die Arggonauts nutzen es, um mit den Great Divern in die Bucht von Kalamata aufzubrechen. Was gestern geschah und heute noch ansteht, darüber berichtet Dr. Grunnar Brink im Video. 

Angelika Linos

Heute hat uns Peter Diamandis, der Gründer und Präsident der XPRIZE Foundation besucht. Er lernte das Arggonauts-Team kennen und Dr. Gunnar Brink erklärt ihm unter anderem, wie die Water Strider und Great Diver funktionieren. 

Diamandis hatte sein eigenes Kamera-Team dabei, die das Interview mit ihm und Brink filmten - es wird demnächst auf der XPRIZE-Webseite zu sehen sein. Aber auf unserem Liveblog können Sie sich JETZT das komplette Interview anschauen.   

Angelika Linos

Hohe Wellen, starker Wind und Regen stören die Arggonauts bei ihren heutigen Testversuchen. Im Video spricht Dr. Gunnar Brink darüber, wie weit die Arggonauts mit dem Zusammenbau der Fahrzeuge gekommen sind und über den heutigen Besuch von Peter Diamandis, dem Gründer und Präsidenten der XPRIZE Foundation.

Angelika Linos

Da freut man sich gestern endlich drauf, dass der Regen sich verabschiedet hatte und die Sonne sich zeigte. Seit heute Morgen ist alles anders: Der Wecker klingelt, ich stehe auf, laufe in Richtung Fenster und öffne die Gardinen – und was sieht man in Kalamata? Die Palmen schwenken hin und her, es ist total windig und dazu regnet es wieder.

Es gibt das Sprichwort: „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur die falsche Kleidung“. Genau so sehen es auch unsere Arggonauts. Sie sind mit der richtigen Kleidung ausgerüstet und dieses Wetter ist für das Team kein Hindernis. Wie die beiden Arggonauts Christopher und Eduard das Wetter belächeln, sehen Sie im Video. 

Angelika Linos

Endlich hat es aufgehört zu regnen und man hört, wie die Arggonauts aufatmen. Das Team kommt mit ihren Montagearbeiten sehr gut voran. Während die Arggonauts fleißig an den Great Divers und Water Striders arbeiten, führt Dr. Gunnar Brink auch viele Interviews.

Es besteht ein großes Medieninteresse, zum einen sind die Arggonauts das einzige Team, das für Deutschland antritt und zum anderen sind autonome Tauchroboter ein sehr spannendes und interessantes Thema - unter anderem - für die Wissenschaft, Wirtschaft und den Umweltschutz. 

Heute Morgen führte Dr. Brink ein Live-Interview mit rbb radioeins.  Das Interview kann man sich hier anhören: 

 https://rbbmediapmdp-a.akamaihd.net/content/818142e2-fd95-4d4f-90e6-2505bac1c668_49c14343-b9e4-48bb-84ce-1500ace9365f.mp3

Über den aktuellen Stand der Arggonauts und welche Medien noch über uns berichtet haben, darüber informiert Dr. Brink im Video.

Angelika Linos
Wer gehört zu den ARGGONAUTS-Mitgliedern? Welche Aufgaben übernehmen sie im Team? Heute stellen sich Edwin, Mona und Alexei vor.
Angelika Linos

Das nass-kalte Wetter kann die energiegeladene Stimmung  der Arggonauts nicht trüben.

Es wird mit sonnigem Eifer auf das Ziel hingearbeitet. 

Angelika Linos

Regenjacke, Schal, Mütze und Handschuhe, das tragen die Arggonauts heute. Denn seit gestern Abend regnet es in Kalamata und es ist kalt geworden. Wir hoffen auf Sonne - auch wenn sie sich nicht zeigen möchte, kann dieses Wetter die Arggonauts nicht von ihrer Arbeit abhalten. Gestern wurden zwei Tauchfahrzeuge komplett zusammengebaut. Was am Vortag noch alles geschah und heute noch alles ansteht – erzählt Dr. Gunnar Brink im Video.

 

Angelika Linos

Heute Morgen haben sich die Arggonauts und die XPRIZE-Mitglieder im Wettbewerbs-Kontrollzentrum (Mission Control) kennengelernt. Das XPRIZE-Team bietet den Arggonauts  unter anderem technische Unterstützung, Sicherheitsausrüstungen und natürlich werden sie mit Essen und Getränken versorgt. 


Aktuell werden die Great Diver mit Gewichten beladen und ausbalanciert, damit diese im Wasser schwimmen können und den richtigen Auftrieb haben. Dabei darf der Great Diver nicht zu leicht sein, weil er sonst nicht gut tauchen kann. Er darf aber auch nicht zu schwer sein, da er sonst untergeht.


 

Angelika Linos

Die 10-Tages-Mission hat heute begonnen: Was geschah in den frühen Morgenstunden? Was ist für den heutigen Tag alles geplant? Das erklärt Dr. Gunnar Brink - Leiter des Arggonauten-Teams - in einem Video.

Angelika Linos
Ulrich Pontes

Der weitere Zeitplan: Missionsstart frühestens am 19.11.

Fest stehen folgende Eckdaten: Am 15.11. beziehen die ARGGONAUTS offiziell das Wettbewerbs-Kontrollzentrum (Mission Control). Damit startet ein zehntägiges Zeitfenster, in dem das Team die Vorbereitungen treffen, seine Fähigkeiten unter Beweis stellen und die Wettbewerbskriterien erfüllen muss.

Zur Erinnerung: 24 Stunden lang werden die autonomen Fahrzeuge unterwegs sein und Daten erfassen, daran anschließend stehen 48 Stunden für die Datenauswertung und Generierung der 3D-Tiefseekarte zur Verfügung.

Wann die ARGGONAUTS konkret in See stechen, hängt insbesondere vom Wetter ab. Voraussichtlich früh am Morgen, wenn die See am ruhigsten ist. Als Datum kommt aus Sicht des Teams, Stand heute, frühestens der kommende Montag (19.11.) in Betracht - das erwähnte 10-Tages-Fenster ließe aber auch noch eine Verschiebung um einen oder mehrere Tage nach hinten zu.
Angelika Linos

Mahlzeit - jetzt wird erst einmal Pause gemacht und die Arggonauts stärken sich mit einem typisch griechischem Gyros.

Guten Appetit!
Guten Appetit!   Bild: Fraunhofer IOSB
Ulrich Pontes
Angelika Linos

Das Arggonauten-Team ist in Griechenland - in Kalamata - angekommen und jetzt geht es los: Die Arggonauten bauen die Water Strider und die Great Divers für das XPRIZE-Finale auf.

Der Water Strider wird aufgebaut
Der Water Strider wird aufgebaut   Bild: Fraunhofer IOSB
Ulrich Pontes
Die Gelegenheit nutzen wir, um Gunnar Brink vorzustellen - den Initiator, Chef und die treibende Kraft des ARGGONAUTS-Projekts.
ARGGONAUTS-Teamleiter Dr. Gunnar Brink
ARGGONAUTS-Teamleiter Dr. Gunnar Brink   Bild: (c) Daniel Kunzfeld

Es ist viel zu verbreitet, dass man sich selbst die Latte so niedrig legt, dass man bequem über sie springen kann und das dann als das ‚maximal Erreichbare‘ definiert.

Das sagte Gunnar Brink in einem Interview mit dem Alumniportal der TU München (das ihn vor einem halben Jahr porträtiert hat). In München hat Brink - nach dem Grundstudium in Tübingen - Physik studiert und bei Prof. Erich Sackmann promoviert, einem der Gründerväter der Biophysik. Anschließend forschte er als Post-Doc und machte bei verschiedenen High-Tech-Unternehmen Station, bevor er 2005 bei Fraunhofer einstieg. Acht Jahre lang arbeitete er in der Zentrale in München und betreute von dort aus unter anderem verschiedene Fraunhofer-Institute, dann wechselte er ans Fraunhofer IOSB in Karlsruhe und übernahm dort den Bereich Strategie- und Innovationsmanagement. In dieser Funktion hatte er die Idee, die Kompetenzen des Instituts in Bereichen wie Unterwasserrobotik und Autonome Systeme beim Ocean Discovery XPRIZE einzubringen - und übernahm selbst die Leitung des 2016 neu ins Leben gerufenen Team ARGGONAUTS.

Ulrich Pontes
Gerade lief ein Gespräch mit ARGGONAUTS-Teamleiter Dr. Gunnar Brink bei »Forschung aktuell« im Deutschlandfunk. Online findet man sowohl den Podcast zum Nachhören als auch eine Version zum Lesen.
Angelika Linos

Verzögerungen

Beim Transport des Containers von Karlsruhe nach Kalamata gibt es Probleme. Damit verschiebt sich der Zeitplan für die Mission der ARGGONAUTS um etwa drei Tage nach hinten: Das Material wird nun voraussichtlich erst am 12.11. vor Ort eintreffen statt am 9., die 24-stündige Erkundungsmission wird wohl frühestens am 17.11. starten.
Uli
Während das Material unterwegs zum Schauplatz des Finales in Kalmata, Griechenland ist (per Lkw und Fähre), hier ein kleiner Rückblick auf einige größere Medienberichte, die im Lauf des Projekts bereits über die ARGGONAUTS erschienen sind:

Ulrich Pontes

Über diesen Blog

In diesem Liveblog werden wir versuchen, den Gang der Ereignisse rund um die Finalteilnahme der ARGGONAUTS möglichst zeitnah einzufangen.

Allerdings darf man sich das nicht ganz so wie einen Liveticker bei Olympia oder einem Fußballspiel vorstellen: Die Dinge entwickeln sich hier bedeutend langsamer. Jetzt ist erst mal die Ausrüstung tagelang unterwegs, dann heißt es auspacken und alles zum Laufen bringen ... Frühestens am 14.11. werden die ARGGONAUTS ihre autonomen Fahrzeuge in See stechen lassen - das kann sich, zum Beispiel wegen des Wetters, aber auch um Tage verzögern. Dann dauert es wieder 24 Stunden, bis die Boote mit den aufgenommenen Daten zurückkommen, und weitere 48 Stunden sind für die Auswertung und Generierung der 3D-Karten vom Tiefseegrund eingeplant.

Hintergrundinfos zum Projekt findet man unter www.iosb.fraunhofer.de/arggonauts. Folgen kann man außer diesem Liveblog auch dem Facebook-Kanal der ARGGONAUTS sowie den Kanälen des Fraunhofer IOSB (Facebook, Twitter, LinkedIn). ABER: Während des XPRIZE-Finales wird dieser Liveblog hier die umfassendsten und schnellsten Infos bieten.
Ulrich Pontes

XPRIZE-Finale, wir kommen!

Heute wird der Container gepackt, mit dem das Equipment der Arggonauts nach Griechenland zum Wettbewerbsfinale transportiert wird. Und damit startet auch unser Liveblog-Experiment anlässlich des Finales.

10,5 Tonnen Ausrüstung auf rund 12 x 2,5 x 2,5 Meter: In einen Standard-Schiffscontainer muss alles hineinpassen, was zur Kartierung der Tiefsee im Rahmen des Wettbewerbs an Material benötigt wird. Das ist eine wichtige Randbedingung des Shell Ocean Discovery XPRIZE.

Die Bilder lassen erahnen: Bei fünf Oberflächenfahrzeugen und fünf Tauchdrohnen (und allen möglichen weiteren Hilfsmitteln) wird der Platz da schon knapp. Unter anderem griff Gunnar Brink, der Leiter des Teams, persönlich zur Flex und sägte eine überstehende Metallöse an einem der Transportwagen ab - die Tür des Containers wäre sonst nicht mehr zugegangen.
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