Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB

FabrikDNA - Schnittstellen für die lebendige Fabrik

Die Hauptmotivation zur Entschlüsselung der Fabrik DNA, also dem koordinierten Zusammenspiel zwischen Produkten, Produktion und IT, liegt darin, dass Unternehmen Produktionsanlagen und IT-Systeme wiederverwenden müssen – und zwar zur Herstellung von Produkten, für die weder diese Anlagen noch die IT ursprünglich vorgesehen waren.

Das Kernproblem dabei resultiert aus der unglaublichen Dynamik und Änderungsgeschwindigkeit, der Produktionsunternehmen heute ausgesetzt sind:

  • Produkte: die Anzahl von Produktvarianten steigt permanent an, gleichgültig ob es sich um Serienprodukte oder kundenspezifische Einzelprodukte handelt.
  • Produktion: um die Produktion immer wieder schnell umbauen zu können, ist »logische« Wandlungsfähigkeit erforderlich, d. h. die Fähigkeit, software-bezogene Anteile, ohne die keine Produktionsanlage heute auskommt, ebenfalls schnell an neue Produkte anzupassen.
  • IT-Systeme: Software unterliegt ebenfalls einem eigenen Lebenszyklus: sie wird für Anforderungen entwickelt, die zu einem bestimmten Zeitpunkt spezifiziert werden und läuft unter einem Betriebssystem, das selbst wieder Änderungen unterworfen ist.

Nutzen Sie unsere Lösungsbausteine und Kompetenzen für Ihre eigenen „Middleware“-Komponenten, IT-Systeme oder ihre Produktionsanlagen.

 

Wir sind Vollmitglied der OPC-Foundation und können Ihnen darum fundierte Erfahrungen bei der Entwicklung und Einführung von OPC-UA Client- und Server-Lösungen bieten.

Als Gründungsmitglied des AutomationMLTM-Vereins definieren und nutzen wir AML als Beschreibungformat zur Beschreibung von Datenobjekten und deren Semantik.

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