Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB

IDA

Das Projekt ‚Interoperable semantische Datenfusion zur automatisierten Bereitstellung von sichtenbasierten Prozessführungsbildern‘ (kurz: IDA) beschäftigt sich mit der Interoperabilität von Prozessvisualisierungen als Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine (am Beispiel eines Leitsystems).

Das Projekt IDA hatte eine Laufzeit von 2009 bis 2011 und wurde in Kooperation von der Firma cjt Systemsoftware AG und dem Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB bearbeitet. Es wurde gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages unter dem Förderkennzeichen KF2074702ED9.

Ziel war es, sowohl den Engineeringprozess effizienter zu gestalten, als auch die Prozesse während des darauf folgenden Betriebs zu vereinfachen und zu verbessern. Prozessführungsbilder werden hierfür automatisch aus bereits vorhandenen Informationen erstellt, sollen dabei aber verschiedene Sichten auf die Daten zulassen. Dazu werden die bestehenden Daten interpretiert und semantisch verknüpft. Dies reduziert den manuellen und fehleranfälligen Engineering-Aufwand und steigert die Qualität der Ergebnisse.