Bachelor- oder Masterarbeit: Interaktive Demos mit 360°-Videos in Virtual Reality

Das Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung (IOSB) betreibt erfolgreich die Umsetzung neuester Forschungsergebnisse in anwendungsreife Problemlösungen. In der Abteilung Interaktive Analyse und Diagnose (IAD) werden in enger Zusammenarbeit mit dem Computer Vision for Human-Computer Interaction Lab (Prof. Stiefelhagen) des KIT (cv:hci) Methoden zur automatischen Situationserkennung in intelligenten Umgebungen entwickelt. Wir bieten die Gelegenheit, an aktuellen Forschungsthemen und anwendungsnahen Forsschungsprojekten mitzuarbeiten, mit intensiver Betreuung und in einem kollegialen Arbeitsklima.

Zu oben genanntem Thema bieten wir eine studentische Abschlussarbeit, die unterschiedliche Themenstellungen im Bereich der Darstellung interaktiver 360°-Videos in Virtual Reality untersuchen und implementieren soll. Die Anwendung soll mit der Unity-Engine implementiert werden. Die Videos werden an einem Exponat am Fraunhofer IOSB aufgezeichnet und nach Entwicklung einer Storyline als interaktive Demo in VR umgesetzt werden.

 

Studiengang

  • Informatik, Ingenieurwissenschaften, Mathamatik oder ähnliche
 

Voraussetzungen

  • Interesse an der Zukunft der Mensch-Maschine-Schnittstelle
  • Gute Kenntnisse in mindestens einer der Sprachen Java, Python, C++, C#
  • Erfahrungen mit Unity von Vorteil
 

Aufgaben

  • Umsetzung eines Prototypen in VF
  • Rendern der VR-Ansicht und des interaktiven 360°-Videos mit Unity
  • Umsetzung verschiedener Interaktionsformen, z. B. durch Kopfdrehungserkennung, Fokuspunkte etc.
 

Wir bieten Ihnen

  • Offenes und kommunikatives Arbeitsklima sowie eine intensive Betreuung
  • Gelegenheit, Ihre Kenntnisse und Fähigkeiten im wissenschaftlichen Umfeld einzusetzen
  • Bearbeitung zukunftsweisender Themen im Bereich der künstlichen Intelligenz

Bei Interesse senden Sie uns bitte Ihre Bewerbungsunterlagen (kurzes Anschreiben, tabellarischer Lebenslauf, Notenauszug) in elektronischer Form an Florian van de Camp.